Tablet Test - Tablet PC Testsieger - Tablet Vergleich 2014

Tablet PC Test – Bestenliste 2014

2014 ist das Jahr des Tablet-PC!

Unsere Experten sind gerade mit Hochdruck dabei, jedes Gerät in einem Tablet Test genauestens unter die Lupe zu nehmen.

Unter allen Geräten küren wir regelmäßig den aktuellen Testsieger und berichten regelmäßig über alle Neuerungen im Bereich der Tablet-PCs.

Platz 1 : Apple iPad mini unser Tablet-PC Testsieger

Während die Veröffentlichung des neuen iPad mini 2 näher rückt, steht der Vorgänger weiterhin zum Verkauf. Vor allem durch sinkende Preise kann er eine interessante Alternative sein, falls die Technik nach wie vor zeitgemäß ist. Ob sich der Kauf noch lohnt, zeigt unser Tablet Test.

Design und Display
Das iPad mini kommt im bekannten Apple-Design in schlichter Formgebung und übersichtlicher Anordnung. Es ist hochwertig verarbeitet und stellt neben dem Home-Button das 7,9 Zoll große Display in den Vordergrund. Dieses bietet eine Auflösung von 1024 x768 Pixel, was für die meisten Anwendungen sicherlich ausreichend ist. Grenzwertig ist die Auflösung, wenn Ihr häufig Full HD-Videos betrachten wollt. Dagegen können wir in Bezug auf die Handhabung des Displays keine Mängel feststellen. Selbst ungewollte Berührungen werden souverän gefiltert, so dass falsche Eingaben zur Seltenheit werden.

Ein Dual Core Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1 GHz sowie ein Arbeitsspeicher von 512 MB RAM werden Euch sicherlich nicht vom Stuhl reißen, genügen jedoch um Webseiten flüssig anzuzeigen und Apps ohne „Ruckler“ oder „Hänger“ zu nutzen. Wahrscheinlich ist die Hardware bewusst gewählt worden, um den Akku zu schonen, der mit umgerechnet circa 4.500 mAh durchschnittlich dimensioniert ist. Ebenso verhält es sich mit den Kameras, die auf beiden Seiten des Gehäuses angeordnet sind und 1,2 beziehungsweise 5 MP bieten – Durchschnitt, jedoch nicht überragend.

Wenn Ihr ein Apple-Produkt erwerben wollt, wisst Ihr, dass Ihr auf einen USB-Anschluss und einen Speicherkartenslot verzichten müsst. Dafür erhaltet Ihr den hauseigenen Lightning Controller und LTE-Fähigkeit. Insgesamt betrachtet zahlt man bei Apple stets auch für den Markennamen und das Design. Dennoch tätigt man durch das sehr gute Display und die souveräne Hardware beim iPad mini keinen Fehlkauf. Vor allem vor dem Hintergrund der aktuell sinkenden Preise, ist dieses Modell durchaus eine Überlegung wert.

Apple MD529FD/A iPad mini 20,1 cm (7,9 Zoll) Tablet-PC (Apple A5, Touchscreen, 1GHz, 507MB RAM, 32GB Flash-Speicher, WiFi, Apple iOS) schwarz
4.8 von 5 Sternen 4.8 von 5 Sternen bei 20 Kundenbewertungen
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Platz 2 : Samsung Galaxy Tab 3 im Test

Die neueste Generation des Samsung Galaxy Tab sagt dem iPad den Kampf an. Das südkoreanische Unternehmen muss im Test zeigen, ob es es im 10-Zoll-Bereich mit Apple und der hauseigenen Samsung-Konkurrenz mithalten kann. Die Auflösung des Galaxy Tab 3 fällt mit 1280*800 Pixel gut aus, auch wenn es Anbieter mit deutlich höheren Auflösungen gibt. Die „geringe“ Auflösung wird jedoch durch eine sehr gute Farbgebung und Darstellungsqualität erheblich aufgewertet. Hervorzuheben sind hierbei die vier Bildschirmmodi mit welchen man das Display nach eigenen Vorlieben anpassen kann. Die Kamera liefert HD-Filme mit 720p und Bilder in ausreichender Qualität. Mehr kann man von einer 3 Megapixel- bzw. 1,3 Megapixel (front)-Kamera allerdings auch nicht erwarten.

Die eingebauten Systemkomponenten umfassen einen 1,6 GHz Dualcore-Prozessor, 1024 MByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Festplattenspeicher. Der Festplattenspeicher lässt sich im Gegensatz zum iPad um maximal 64 GByte per MicroSD-Speicherkarte erweitern. Die Leistung ist generell gut, nur bei grafisch aufwendigen Spielen oder Anwendungen kann es gelegentlich zu Rucklern kommen. Die Akkulaufzeit unter Vollnutzung mit knapp 5 Stunden ist im Mittelfeld der aktuell verfügbaren Tablets anzusehen, aber in unseren Augen reicht die Akkulaufzeit für die alltägliche Nutzung voll und ganz aus. Die Haptik und Bedienbarkeit des Galaxy Tab 3 sind sehr gelungen, einzig die im Landscape-Modus vorhandene Tastatur mit einer Größe von knapp 50% des Bildschirms stören den Gesamteindruck.

Das neue Galaxy Tab 3 ist ein rundum gelungenes Tablet, welches sich in allen Varianten zu den absoluten Spitzenprodukten derzeit auf dem Markt zählen lässt. Hervorzuheben sind die gute Haptik, das Display und natürlich der riesige Appstore, welcher dank Android 4.2.2 eigentlich keine Wünsche offen lassen sollte.

Samsung Galaxy Tab 3 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet (Intel Atom Z2560, 1,6GHz, 1GB RAM, 16GB interner Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, WiFi, Android 4.2) weiß
4.2 von 5 Sternen 4.2 von 5 Sternen bei 868 Kundenbewertungen
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Platz 3 : Apple iPad 3 im Test

Mit dem neuen iPad(3) hat Apple die Branche wieder einmal neu aufgewühlt. Das 9,7 Zoll große Gerät ist das erste seiner Art mit einem Full HD-auflösenden Bildschirm. Der Retina-Display mit 2.048 mal 1.536 Pixel und satten Farben ist ein vollkommen neues Gefühl, mit welchem harmonischer, leichter und lockerer gearbeitet werden kann, denn je. Aktuell ist das neue iPad der displaystärkste Tablet-PC auf dem Markt, die Konkurrenz wird erst im Laufe des Jahres eigene Full HD-Tablets veröffentlichen.

Ebenfalls erstaunlich ist die Schnelligkeit, mit welcher wir das neue iPad im Test bedienen konnten. An keiner Stelle sind Ruckler oder auffallende Wartezeiten zu vernehmen. Verantwortlich für die Leistungssteigerung ist der neue A5X Dual-Core-Prozessor mit einem Gigahertz pro Kern. Die Verbesserung gegenüber dem iPad 2 macht sich besonders im Internet-Browser Safari bemerkbar, wo das ultraschnelle Surfen dem gesamten Redaktionsteam Freude bereitete. Sobald LTE, das schnelle mobile Internet aus den USA, auch in Deutschland verfügbar sein wird, lohnt sich auch die Anschaffung der 4G-Variante.

Auch in puncto Entertainment, Multimedia und Bedienung ist das iPad 3 vielseitig einsetzbar. Nicht nur für Apple-Nutzer mit mehreren Geräten des Herstellers aus Cupertino ist die Synchronisierung mit allerlei Daten aus verschiedenen Netzen einfach und simpel. Das Arbeiten gestaltet sich mit dem neuen iPad generell sehr flüssig. Positiv hervorzuheben ist die Teil-Einarbeitung von Siri. Gesprochene Texte werden so schnell und meist nahezu fehlerfrei in geschriebenen Text umgewandelt.

Vom neuen iPad 3 ist unser Redaktionsteam vollkommen überzeugt. Wieder einmal ist es Apple gelungen, neue Maßstäbe in der Branche zu setzen. Für uns ist das neue iPad aktuell das mit Abstand beste Gerät auf dem Tablet-Markt.

Apple iPad 3 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Apple A5X, 1,2GHz, 1GB RAM, 16GB HDD, WiFi, Apple iOS 5.1) schwarz
3.7 von 5 Sternen 3.7 von 5 Sternen bei 49 Kundenbewertungen
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Platz 4: Asus Google Nexus 7

Von vorn betrachtet lässt sich das Nexus 7 schlichtweg loben. Der klare Bildschirm wird von einem ansehnlichen Bildschirmrahmen samt klassischem Klavierlack umrahmt und verleiht dem Tablet-PC ein wirklich elegantes Äußeres. Bei der Betrachtung der Hinterseite fällt jedoch auf, dass eine ganze Menge Plastik bei der Produktion verwendet wurde. So lässt sich der PC zwar durchaus gut in den Händen halten, wirkt jedoch für Augen, die den Anblick edler Alurahmen gewöhnt sind, schnell minderwertig. Abgesehen von der etwas plastiklastigen Hinterseite kann das Nexus ansonsten jedoch überzeugen.

So fällt das 7 Zoll große Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel sehr scharf und knackig aus. Während des Tests fiel uns allerdings ein recht niedriger Helligkeitswert auf, wodurch sich der Bildschirm unter direktem Sonnenlichteinfall nur umständlich nutzen lässt. Im Inneren des Tablet-PCs steckt wiederum ein fortschrittlicher Nvidia Tegra 3 Prozessor, der dem Nexus 7 in Verbindung mit dem 1 GB großen Arbeitsspeicher ordentlich Dampf macht. Etwas weniger lobenswert fällt hingegen das interne Speichervolumen aus: 8 GB bietet das Nexus 7 in der preiswertesten Ausführung und darf nicht per Speicherkartennachschub erweitert werden! Mit doppeltem internen Speicher von 16 GB ist jedoch ausreichend Platz für die wichtigsten Anwendungen und Spiele gegeben. Leider fehlen bei der preiswerten Wunderscheibe auch viele Anschlüsse – lediglich ein Kopfhörersteckplatz sowie eine USB-Verbindung lassen sich an den Seiten des Modells finden. Die 8GB Version ist zwar ca. 100 Euro günstiger, allerdings können wir nur die 16GB Version wirklich empfehlen.

Alles in allem bietet das Nexus 7 einen sehr hochwertigen und sehr vielfältigen Tablet-PC-Spaß. Denn ausgestattet mit dem brandneuen Betriebssystem Android 4.1 und einem leistungsstarken Akku kann das Schnäppchenmodell sogar viele Modelle der Oberklasse in den Schatten stellen und belegt daher in unseren Augen völlig zurecht einen der vorderen Plätze unserer Bestenliste.

Asus Google Nexus 7 16GB Tablet
4.3 von 5 Sternen 4.3 von 5 Sternen bei 146 Kundenbewertungen
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Platz 5: Lenovo Yoga Tablet 10

Das brandheiße Lenovo Yoga Tablet 10 hat uns in der Redaktion mit seiner langen Ausdauer und der außergewöhnlichen Funktionalität schwer beeindruckt!

Das Yoga Tablet bringt im Tablet PC Test beim Surfen im Internet auf 7 Stunden und beim Filme anschauen sogar auf 11 Stunden Laufzeit. Wir in der Redaktion sind hellauf begeistert über den 9000 mAh-Akku. Der Touchscreen reagiert super und das Android-Betriebssystem Jelly Bean läuft ruckelfrei. Ein Quad-Core-Prozessor von Mediatek, der MT8125, 1 GB Arbeitsspeicher und 16 GB Flashspeicher sorgen für entsprechende Performance. Benötigt Ihr mehr Speicher, dann passen Micro-SD-Speicherkarten mit bis zu 32 GB. Über den Micro-USB-Anschluss könnt Ihr mit Hilfe eines USB-OTG-Kabels externe Geräte anschließen.

Das kontrastreiche Display findet gefallen, die Farben erscheinen intensiv und wir waren davon sehr angetan. Auch im Freien ist das Display sehr gut lesbar, sogar aus einem seitlichen Betrachtungswinkel. Mit 1280 x 800 Pixel erreicht es keine HD-Auflösung und es gibt auch keinen HDMI-Anschluss. Zwei Kameras, 5 und 1,6 Megapixel, WLAN 802.11b/g/n sowie Bluetooth und GPS runden die Ausstattung ab.

Die Funktionalität des außergewöhnlichen Designs sticht heraus, denn Lenovo hat einen Klappständer in das Gehäuse integriert. Neben der leichten Schrägstellung im Liegen-Modus könnt Ihr das Tablet auch aufrecht hinstellen. Besonders innovativ ist der Halten-Modus im Hochkant-Format. Dabei fühlt sich das Tablet wie ein Magazin in der Hand an. Habt Ihr es fest im Griff, werdet Ihr die 608 Gramm Gewicht nicht mehr wahrnehmen.

Wenn Euch eine lange Akkulaufzeit, eine hochwertige Verarbeitung und ein durchdachtes Design wichtiger sind als HD-Auflösung und ein HDMI-Ausgang, dann ist das Lenovo Yoga Tablet 10 perfekt für Eure Ansprüche – und das für nicht einmal 300 Euro.

Lenovo Yoga 10 25,4cm (10 Zoll) Tablet-PC (ARM MTK 8125, 1.5 GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, Touchscreen, Android 4.2) silber
4.4 von 5 Sternen 4.4 von 5 Sternen bei 438 Kundenbewertungen
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Platz 6: LG G Pad 8.3

LGs neuer Versuch auf dem Tablet-PC-Markt ist das 8,3-Zoll-Tablet G Pad 8.3 mit einer Full-HD-Auflösung von 1920 x 1280 Bildpunkten. Das Tablet ist ein optischer Leckerbissen: Eine sehr gute Verarbeitung, schmale Bildschirmränder und eine solide Rückseite aus Aluminium machen das Tablet in Schwarz und Weiß zu einem echten Hingucker. Das kontrastreiche Full-HD-Display im Format 16:10 hat eine Pixeldichte von 273 Bildpunkten. Nach unserem Eindruck handelt es sich um ein gestochen scharfes Bild. Die Farben überzeugen ohne künstliche Sättigung. Der Home-Button wurde in das Display integriert.

Doch auch das Innenleben hört sich vielversprechend an. Der Snapdragon 600 Quad-Core-Prozessor mit der Modellbezeichnung APQ 8064T wird mit 1,7 GHz getaktet. 2 GB RAM ermöglichen flüssiges und ruckelfreies Arbeiten – auch bei mehreren gleichzeitig geöffneten Apps. Sowohl das Starten von Anwendungen, als auch die Arbeit mit parallel geöffneten Apps gelingt fast immer flüssig und ruckelfrei. Der interne Speicher von 16 GB kann mit Hilfe einer Micro-SD-Karte um 64 GB erweitert werden. Die Apps könnt Ihr jedoch nicht auslagern. Deshalb solltet Ihr Eure eigenen Daten wie Musik, Fotos und Videos in erster Linie auf eine bis zu 64 GB große Micro-SD-Karte sichern. Das LG G Pad 8.3 besitzt zwei Kameras mit einer Auflösung von 1,3 und 5 Megapixel. Damit könnt Ihr bei guten Lichtbedingungen durchaus detailreiche und brauchbare Fotos machen.

Das LG G Pad 8.3 wird mit dem Android-Betriebssystem in der Version 4.4 geliefert. Die Benutzeroberfläche hat LG leicht modifiziert. Ihr könnt zwei Benutzer anlegen und zusätzlich stehen Euch ein paar hilfreiche Anwendungen zur Verfügung. Mit QSlide könnt Ihr beispielsweise den Kalender und ein Videofenster über andere Apps legen. Das Tablet ist DLNA- und Miracast-fähig – optimal zum Streamen auf einen TV also. Mit der App QPair habt Ihr auch unterwegs Internetzugriff über ein Android-Smartphone. Natürlich gibt es auch die vom Smartphone G2 bekannte Funktion „Knockon“ zum Sperren beziehungsweise zum Entsperren des Bildschirms.

Der 4600 mAh-Akku ist für die Praxis durchaus akzeptabel. Es reicht für eine durchschnittliche Akkulaufzeit von etwa 8 Stunden, abhängig von der Nutzung des Gerätes. Wir in der Redaktion sind begeistert: Der positive erste Eindruck des LG G Pad 8.3 wird durch die außerordentlich gute Leistung des Systems und durch ein brillantes Display noch einmal bestätigt.

LG G Pad 8.3 Tablet ( 21 cm (8,3 Zoll) Full HD IPS Display, 1,7GHz Quad-Core Prozessor, 2GB RAM, 16GB interner Speicher, WiFi, Android 4.2.2) weiß
4.5 von 5 Sternen 4.5 von 5 Sternen bei 144 Kundenbewertungen
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Platz 7: Asus Fonepad 7

Asus hat das Fonepad überarbeitet und bietet es nun als Fonepad 7 zu einem ähnlich günstigen Preis wie das Vorgängermodell (ME371CG) an. Die 16 GB-Variante des Fonepads 7 (ME372CG) gibt es bereits unter 200 Euro. Asus Fonepads sind mehr als nur ein Tablet, denn mit Hilfe der Telefonfunktion können sie ein vollständiger Smartphone-Ersatz sein. Schauen wir uns das Fonepad 7 genauer an.

Wieder wird ein Dual-Core-Atom-Prozessor von Intel verwendet, der Z2560 mit einer Taktrate von 1,6 GHz. Der Arbeitsspeicher beträgt 1 GB und der Flashspeicher 16 GB. Über den Micro-SD-Slot ist der Speicher um 32 GB erweiterbar. Die Performance ist beachtlich für ein Tablet in dieser Preisklasse. Es kam nur selten zu einem Ruckler. Asus hat auch an der Ausstattung nachgebessert – nun kann man auch hochwertige Fotos machen. Die sich auf der Rückseite befindende Kamera hat eine Auflösung von 5 Megapixel. Die Linse ist durch das etwas hervorstehende Gehäuse an dieser Stelle sogar leicht geschützt, was wiederum zur Folge hat, dass das Tablet nicht mehr ganz plan auf einer geraden Oberfläche aufliegt. Da die meisten Nutzer das Tablet ohnehin mit einer Tasche oder Hülle schützen werden, ist das dann kein Thema mehr. Das IPS-Display bietet mit 7 Zoll bei einer Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten eine Pixeldichte von 216 ppi mit absolut naturgetreuer Darstellung der Farben. Zusätzlich könnt ihr das Display schnell kalibrieren und wie gewünscht anpassen. Der Bildkontrast liegt bei sehr guten 146:1, und das Display leuchtet mit 300 Candela pro Quadratzentimeter. Sowohl die Helligkeit als auch der Kontrast machen das Asus Tablet in dieser Preisklasse zu einem sehr interessanten Allround-Tablet.

Das Fonepad 7 wird mit der Android-Version 4.2.2 geliefert. Mittels 3G-Schnittstelle seid ihr auch unterwegs online und könnt bis zu 42 Mbit/s schnell surfen. Dafür wird eine Micro-SIM-Karte benötigt. Die Gesprächsqualität ist sehr gut. Über Bluetooth kann man ein Bluetooth-Headset für Telefonate verwenden. Selbstverständlich ist das Tablet auch mit einem GPS-, Gyro-, Kompass-, Beschleunigungs- und Lichtsensor ausgestattet – ideal für aktuelle Spiele. Mit einem vollgeladenen Akkus könnt ihr mehr als sechseinhalb Stunden Videos ansehen; Surfspaß im Internet ist für mehr als siebeneinhalb Stunden garantiert.

Neben einem OTG-fähigen Micro-USB-Anschluss verfügt das Fonepad 7 über einen Audio-Anschluss für ein Kabel-Headset. Bemerkenswert sind die Abmessungen von 196,8 x 120 x 10,4 mm und das Gewicht von nur 330 Gramm des Fonepads 7, wenn man bedenkt, das ein sehr leistungsfähiger Akku verbaut ist. Die Verarbeitung ist gut und das Tablet liegt hervorragend in der Hand. Eine Kombination aus Smartphone und Tablet – und das mit einer beeindruckenden Performance zu einem mehr als wettbewerbsfähigen Preis – wie wir in der Redaktion finden. Das solltet ihr euch keinesfalls entgehen lassen.

Asus Fonepad 7 ME372CG  17,7 cm (7 Zoll) Tablet-PC (Intel Atom Z2560 1,6GHz, 1GB RAM, 16GB, SGX 544, Touchscreen, Android 4.2, 3G/UMTS) grau
4.0 von 5 Sternen 4.0 von 5 Sternen bei 92 Kundenbewertungen
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Platz 8: Odys Ieos Quad

Odys bringt mit dem Ieos Quad ein Tablet im Preissegment für Einsteiger heraus. Euch erwartet ein Tablet mit zehn Zoll großem Display im 16:9-Format und einem Quad-Core-Prozessor (Rockchip RK3188). Der stellte, zusammen mit der guten GPU, in unseren Tests leistungsmäßig viele andere Tablets in der Preisklasse in den Schatten. Zu den inneren Werten des nicht ganz 700 Gramm schweren, solide verarbeiteten Tablets gehören 1 GB DDR3 RAM und 8 GB Flashspeicher, der die Aufgabe als Festplatte übernimmt. Erweitern lässt sich der interne Speicher per microSD-Slot, der Karten bis zu 32 GB akzeptiert.

Als Betriebssystem kommt beim Odys Ieos Quad Android 4.2.2 (Jelly Bean) zum Einsatz, dass Euch ermöglicht, das Tablet mit Apps aus dem Google Play Store Euren Bedürfnissen anzupassen. Die Leistungsreserven des Tablets reichen problemlos fürs Surfen per WLAN, Bücher lesen, Musik hören und Filme schauen. Auch die meisten Spiele laufen dank der starken Hardwarekomponenten flüssig.

Der Akku reicht für rund zehn Stunden Surfen, bis zu sieben Stunden Videos schauen und 30 Stunden Musik hören. Geladen wird er vom mitgelieferten Ladegerät in vier Stunden. Die Abmessungen sind mit 27,2 x 16,2 x 1,2 cm recht kompakt, sodass das Odys Ieos Quad bequem in der Hand liegt.

Neben WLAN verfügt das Tablet noch über Bluetooth 4.0, einen Micro USB-Anschluss mit Host- und OTG-Funktion sowie einen Mini-HDMI-Anschluss. Darüber kann die Hardware deutlich mehr als die Auflösung des eingebauten Displays ausgeben. Maximal wird eine Auflösung von 2160p erreicht – abhängig vom Format, dass Ihr abspielt. Mit einem 3G Dongle am USB-Anschluss ist das Odys Ieos Quad auch unterwegs gut nutzbar.

Mit dem Odys Ieos Quad erhaltet Ihr viel Leistung zu einem sehr geringen Preis. Das bringt einige Schwächen mit sich, die aber angesichts der anderen guten Eigenschaft, vor allem im Bereich der Performance, nicht ins Gewicht fallen. Mit dem Kauf eines Odys Ieos Quad macht Ihr nichts verkehrt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist aktuell kaum zu schlagen.

Odys Ieos Quad 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (Rockchip Quad Core Prozessor (4×1,6GHz), 1 GB RAM, 8 GB HDD, HDMI, Android 4.2.x, HQ Display, Bluetooth 4.0, OTA) schwarz
4.1 von 5 Sternen 4.1 von 5 Sternen bei 238 Kundenbewertungen
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Platz 9: Sony Xperia Z2

Das Sony Xperia Z2 SGP511 verspricht, ein robustes und besonders alltagstaugliches Gerät zu sein – dabei soll höchste Leistungsfähigkeit garantiert werden. Was kann es wirklich?

Mit dem Xperia Z2 bietet Sony tatsächlich ein sehr leistungsstarkes Tablet an, da man sich bei diesem Produkt für einen hocheffizienten Quad-Core-Prozessor entschieden hat, welcher der Geschwindigkeit des Tablets auf die Sprünge helfen soll. Diesen Prozessor unterstützt man mit einem 3 GB großen Arbeitsspeicher, der gemeinsam mit dem Prozessor gut harmoniert. Infolgedessen ist es in der Tat möglich, HD Videos, diverse Office Produkte und sogar Videogames auf dem Tablet auf flüssiger Weise wiederzugeben. Hierdurch lässt sich das Tablet auf Wunsch in einen portablen PC umwandeln (Tastatur liegt nicht bei) oder gar in eine portable Gamingstation (Controller liegt nicht bei). Dies macht das Tablet überaus flexibel. Intern verrichtet das neueste Android Betriebssystem 4.4 hervorragend seine Arbeit.

Auch wenn ihr euch besonders deshalb für das Tablet interessiert, weil ihr es primär für unterwegs benötigt, werdet ihr auf eure Kosten kommen, da das Tablet wasserdicht ist: Selbst einen Sommerregen hält es aus, ohne beschädigt zu werden – überaus praktisch also für Outdoor-Menschen, die viel Zeit im Freien verbringen. Wer das Tablet überdies zusammen mit einer Dockingstation erwirbt, vermag es sogar im Hotelzimmer oder im Zelt als mobilen Fernseher zu gebrauchen. Mit einer Akkulaufzeit von 11 bis zu 13 Stunden kann es in der Tat auch an Orten eingesetzt werden, an welchen für längere Zeit kein Strom bezogen werden kann.

Mit seiner gestochen Scharfen Videowiedergabe auf seinem 10,1″ Bildschirm und seinem brillanten Sound, der über vier verschiedene Stereolautsprecher generiert wird, ist das Tablet ideal für all jene, die zwar ein mobiles und sehr flexibles Gerät besitzen möchten, zugleich aber keine Einbußen bei der Qualität von Video oder Audio hinnehmen möchten. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass die Tastatur oder der Gamingcontroller separat erworben werden müssen und das Tablet mitunter etwas länger als der PC benötigt eine WLAN-Verbindung aufzubauen. Das Tablet, welches deutlich im Premiumsegment zu verorten ist, kann sicherlich als interessantes Produkt für Vielreisende bezeichnet werden.

Sony Xperia Tablet Z2 SGP511 (10,1″ Tablet-PC, Touchscreen, 2,3 GHz-Quad-Core-Prozessor, 3GB RAM, 16GB HDD, Android 4.4) schwarz
4.1 von 5 Sternen 4.1 von 5 Sternen bei 83 Kundenbewertungen
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Platz 10: Apple iPad 2

Das Apple iPad2 wurde um einige sinnvolle neue Funktionen erweitert sowie verbessert. Es ist immer noch eines der besten Tablets auf dem Markt, obwohl Samsung mit dem Samsung Galaxy Tab 10.1 nun fast auf Augenhöhe mit dem Apple iPad2 liegt. Für alle Besitzer des Apple iPad ersten Generation lohnt sich der Umstieg allerdings erst, wenn es neue Apps gibt und der Prozessor des alten Geräts nicht mehr ausreicht.

Apple MC775FD/A iPad 2 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Apple A5, Touchscreen, 1GHz, 64GB Flash-Speicher, WiFi, 3G, Apple iOS) schwarz
4.3 von 5 Sternen 4.3 von 5 Sternen bei 212 Kundenbewertungen
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Platz 11: Asus EeePad Transformer Prime

Das Asus EeePad Transformer Prime ist die gelungene Weiterentwicklung des Asus EeePad Transformer TF101 und unser Tablet-PC-Testsieger. Gebürstetes Aluminium auf der Rückseite und eine 8 Megapixel Kamera, die zumindest außer Haus gute Bilder und Videos macht. Der einzige Kritikpunkt beim Asus EeePad Transformer Prime: Der Display aus Gorilla Glas spiegelt bei direkter Sonneneinstrahlung. Aber: Durch den integrierten Super IPS+ Modus hat Asus eine fähige Möglichkeit gefunden, dies auszugleichen. Der farbenfrohe Bildschirm zeigt mit einer Auflösung von 1.280 mal 800 Pixel alle Farbverläufe stimmig an und sorgt auf seinem 10,1 Zoll Multitouch-Display für ein vielfältig eindrucksvolles Bild.

Mittelpunkt und Highlight des Asus EeePad Transformer Prime ist der Vierkernprozessor Cortex A9 von ARM mit einer Prozessorgeschwindigkeit von 1,3 GHz. Dieser treibt das Tablet sauber an und besteht alle Tests mit Bravur. Das Tablet läuft flüssig und macht weder bei grafiklastigen Spielen, noch im Internet oder bei der Wiedergabe von Full HD-Videos Murren. Das anklemmbare Keyboard ist ebenfalls sehr sicher einzusetzen und dank Trackpad nun auch für Multitouch-Gesten geeignet.

Die unterstützten Apps, von denen viele bereits auf Android 3.2 Honeycomb vorinstalliert sind, stellen die mit einem Touchscreen gebotenen Möglichkeiten in den Vordergrund und nutzen diese sinnvoll. Beispielsweise ist das Ausschneiden von kleinen Bildinhalten und ein sofortiges Senden per E-Mail möglich. Ende Januar wird es für das Asus EeePad Transformer Prime ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich geben. Damit ist das Tablet endgültig ein absolutes Highlight, welches sich in jedem Fall zum Verkaufsschlager entwickeln wird.


Asus EeePad Transformer Prime TF201 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3, 1,4GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 3.2) inkl. KeyDock gold
3.9 von 5 Sternen 3.9 von 5 Sternen bei 164 Kundenbewertungen
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Platz 12: Asus Transformer Pad Infinity TF700T

Das Asus Transformer Pad Infinity TF700T hat im Tablet-PC Test genau einen Nachteil, der dem ansonsten perfekt gelungenen Tablets den Titel Tablet-PC Testsieger und somit den Platz 1 verwehrt. Die Akkulaufzeit ist im reinen Tablet-Betrieb, also ohne die Tastatur, in der zusätzliche Akku-Power steckt, mit nur 4 Stunden im gemischten Betrieb sehr schlecht. Daher reicht es leider nicht mal für einen Platz in den Top 3. Ansonsten allerdings, weist es eine gute Verarbeitung und ein elegantes Design auf. Zentrische Kreise um das Asus-Logo auf der Rückseite, eine glatte und dank Gorilla Glas 2 kratzfeste Touch-Oberfläche und dezente Anschlussmöglichkeiten von Dock bis microHDMI wirken gelungen.
Dazu ein SUPER IPS+-Display mit FullHD-Auflösung von 1.920 mal 1.200 Pixel, der mit satten und vollen Farben nicht geizt.
Hochwertig ist auch das Keyboard, welches auf Wunsch mit dem Asus Transformer Pad Infinity TF700T geliefert wird. Einige Funktionstasten, ein vollwertiger USB-Anschluss, ein weiterer microSD-Steckplatz und ein eigener Akku machen das Zubehör zum Must-Have.

Und was sagt der Prozessor? Er schnurrt. Aber leise und ohne große Wärmeentwicklung. Ein Tegra 3 Quad-Core mit 1,6 GHz pro Kern erfüllt dem Nutzer im Test die größten Wünsche. Auch 1 GB RAM steht zur Verfügung. Navigation, Bedienung, Videos und Surfen im Internet läuft phänomenal und flüssig.
Zur Verfügung stehen 64 GB interner Speicherplatz, der sich per microSD im Tablet und im Tastatur-Dock um weitere 64 GB erweitern lässt. Für Apps und Dateien reicht dies locker. Dank Android 4.0.3 lassen sich alle modernen und neuen Programme aus dem Google Play Store aufspielen. Eine 8 Megapixel Rückkamera steht ebenso zur Verfügung. Alle weiteren Merkmale gibt es im Detail-Testbericht.

Asus Transformer Pad TF700T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (Nvidia Tegra 3, 1,6 GHz, 1GB RAM, 64 GB eMMC, NVIDIA 12 Core, Touchscreen, Android 4.0) inkl. KeyDock grau
3.8 von 5 Sternen 3.8 von 5 Sternen bei 135 Kundenbewertungen
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Platz 13: Asus EeePad Transformer Pad TF300T

Als kleiner Bruder des Asus EeePad Transformer Prime lagen die Erwartungen unserer Testredaktion an das Asus EeePad Transformer Pad TF300T trotz des günstigeren Preises sehr hoch. Optisch konnte uns das Asus-Gerät beim Test trotz der Plastikrückseite überzeugen: ein wertiges Gefühl und geringe Spaltöffnungen sowie ein mit 635 Gramm handfestes Gewicht machen eine gute Figur.
Beim Multitouch-Display hat Asus wieder einmal auf einen IPS-Bildschirm gesetzt, welcher zusätzlich besonders kratzfest ist. Die Auflösung von 1.200 mal 800 Pixel genügt, um Bilder und Videos farbenfroh und in bester Qualität anzuzeigen. Kritik am Bildschirm gibt es nur in puncto Displaybleeding, welches allerdings bei IPS-Bildschirmen mittlerweile beinahe üblich ist.

Verbaut wurde eine 1,3 Megapixel Webcam und eine 8 Megapixel Rückkamera. Beide eignen sich nicht nur für Schnappschüsse, sondern machen qualitativ hochwertige und vorzeigbare Bilder.
Einer der neusten Prozessoren, ein NVIDIA Tegra 3 Quad Core, liefert den nötigen Antrieb. Hinzu kommt ein Gigabyte Arbeitsspeicher. Die Navigation ist ebenso flüssig wie das Spulen in Filmen und das Starten von Apps und Programmen.
Insgesamt bietet das Tablet 32 Gigabyte internen Speicherplatz, welcher per microSD-Karte noch einmal verdoppelt werden kann.
Inklusive Tastaturdock konnten wir das Asus EeePad Transformer Pad TF300T im Test 12 Stunden nutzen.

Mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich kommt das Asus EeePad Transformer Pad TF300T selbstverständlich bestens klar. Viele vorinstallierte Apps und Asus-Dienste wie Office-Lösungen und der gelungene Dateimanager sorgen dafür, dass das Transformer Pad schon bei der Auslieferung für allerlei Ansprüche bestens ausgestattet ist.
Als preisgünstige Alternative zum Transformer Prime bietet auch das Asus EeePad Transformer Pad TF300T ein großes Repertoire an Features, die zum Arbeiten und Surfen sehr nützlich sind.

Asus Transformer Pad TF300T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, NVIDIA 12 Core, Touchscreen, Android 4.0) inkl. KeyDock blau
4.1 von 5 Sternen 4.1 von 5 Sternen bei 208 Kundenbewertungen
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Platz 14: Acer Iconia A200

Ein echtes Highlight im Tablet-PC Test war das Acer Iconia A200. Der Name lässt darauf schließen, dass Acer einen Mittelweg zwischen dem Leistungsriesen Acer Iconia A500 und dem Anfänger-Tablet Acer Iconia A100 ins Sortiment einfließen lassen wollte. Doch das ist eher weniger geglückt. Das Acer Iconia 200 strotzt nur so vor Leistung und kann sich mit den Flaggschiffen vieler anderer Unternehmen messen. Dank einem 1 GHz Prozessor und einem Gigabyte RAM Arbeitsspeicher ist die Performance stark, das Tablet funktioniert ohne Einschränkungen sicher und stabil.

Sicher und stabil wirkt auch die Optik und das Design. Schlicht, aber edel und hochwertig hat das Iconia A200 mit seinen abgerundeten Ecken sicher auch bei Apple einmal auf dem Tisch gelegen. Die Frontkamera mit 2 Megapixel eignet sich besonders zum Webcamchat, eine Rückkamera gibt es leider nicht. Dafür ist die Rückseite des Tablets gummiert und gibt Halt. Das Acer Iconia A200 ist griffig und fühlt sich gut an. Die hochwertige Verarbeitung tut ihr übriges.

Dank Android 4.0 Ice Cream Sandwich ist auch die Software im Inneren des Gerätes top ausgerüstet. Auf dem neusten Stand der Technik beeindruckt das Acer Iconia A200 mit vielen Homescreens, die der Nutzer selbst einrichten kann. Die Navigation und Menüführung ist einfach und geht leicht von der Hand. Alles in allem hat Acer mit dem Iconia A200 wieder einmal bewiesen, wie weit man auf dem Gebiet der Tablets bereits ist. Apple, Samsung und Co. sollten sich warm anziehen.

Acer Iconia A200 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2 Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 16GB Flashspeicher, Android 4.0) metallic rot
4.1 von 5 Sternen 4.1 von 5 Sternen bei 146 Kundenbewertungen
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Platz 15: Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N

Klein im Wuchs, aber groß im Inhalt – so könnte das Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N beschrieben werden. Das Tablet trumpft bei unserem Test tatsächlich insbesondere durch die kleinen Maße auf. Es kann überall mit hingenommen werden und macht auch in der Tasche eine gute Figur. Dadurch kann es theoretisch sogar auf dem Fahrrad als GPS verwendet werden.

Die Medieninhalte sind breit gefächert, wenngleich mit leichten Schwächen. Das Anschauen von Filmen ist hingegen sehr gute gelungen. Die Steuerung, egal ob beim Spielen oder Navigieren, funktioniert reibungslos. Ruckler gibt es nur sehr selten.

Diese Leistungsfähigkeit ist auf die 2-Kern-CPU mit 1.2 GHz und dem 1 GB Arbeitsspeicher zurückzuführen. Was sich mau anhört, kann via 32 GB micorSD-Card erweitert werden. Fotografieren, Filmen oder Medieninhalte betrachten, alles ist möglich mit dem Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus N.

Die Laufzeit des Akkus ist jedoch nur Mittelmaß. Dieser Punkt ist bei einem Tablet jedoch häufig zu vernachlässigen. Denn wenn es seinem Bestimmungszweck entsprechend verwendet wird, so kommt es regelmäßig an die Steckdose.

Samsung Galaxy Tab P6201 7.0 Plus N Tablet (17,8 cm (7 Zoll) PLS Touchscreen, 1,2GHz Dual Core Prozessor, 1GB RAM, 16GB Speicher, Android 3.2, UMTS) grau
4.2 von 5 Sternen 4.2 von 5 Sternen bei 66 Kundenbewertungen
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Platz 16: Toshiba AT300-101

Die Tablets erobern den Markt. Sie sind handlich, können überall mit hingenommen werden und fürs Surfen und Lesen perfekt geeignet. Dies liegt auch daran, dass das Display nicht spiegelt. Dadurch ist das Produkt praktisch überall einsetzbar. Auch draußen an der frischen Luft. Die Verarbeitung macht ebenfalls einen wertigen Eindruck und die Reaktionszeit ist durchaus als bemerkenswert zu bezeichnen. Toshiba ist mit ihrem AT300-101 ein echter Überraschungscoup gelungen. Mit diesem Erfolg hatte niemand gerechnet. Auf Amazon hat das Elektronik-Spielzeug bis jetzt ausschließlich gute Bewertungen bekommen. Ausgestattet ist das AT300-101 mit Android-4 und damit kann es eines der neuesten Betriebssysteme vorweisen. Ausstattung und Handhabung sind ebenfalls sehr gelungen.

Auf der Suche nach Schwächen muss schon etwas genauer hingeschaut werden. Ein Schwachpunkt wird jedoch recht schnell augenfällig. Die Laufzeit des Akkus ist qualitativ nicht so schon, wie die Wertigkeit des restlichen Produkts. Damit wird dem Konzept Tablet ein wichtiger Punkt teilweise genommen. Denn es ist zur Benutzung unterwegs ausgelegt. Dafür ist ein starker Akku immer von Vorteil. Nun ist es nicht so, dass das AT300-101 nur kurze Zeit vorhält, der Akku befindet sich im gesunden Mittelmaß. Diese Tatsache ist bloß so auffällig, weil Toshiba der Rest seines Produkts so gelungen ist. Der Preis beträgt derzeit rund 380 Euro.

Toshiba AT300-101 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra T30SL, 1,3GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, NVIDIA Tegra, Android 4.0)
3.9 von 5 Sternen 3.9 von 5 Sternen bei 115 Kundenbewertungen
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Platz 17: LG Optimus Pad

In unserem Test hat das LG Optimus Pad als eines der ersten Tablets aus dem Hause LG erstaunlich gut abgeschnitten. Optisch unterscheidet sich das Gerät stark von der Konkurrenz. Mit 8,9 Zoll ist man in dieser Zwischenkategorie bisher der einzige Vertreter seiner Art. Das Design wirkt sehr schlicht, hat aber auf der Rückseite durch einen silbernen Aluminium-Streifen mit Google-Logo stilvolle und elegante Akzente zu setzen. Ein wenig störend sind zwei auf der Rückseite angebrachte Kameras mit je 5 Megapixel. Diese sind nicht clever eingefügt und stören das Gesamtbild. Die Vorderseite wird vom 1.280 mal 768 Pixel starken Touchscreen gebildet, der ein wenig spiegelt, aber sehr blickwinkelstabil ist.

Das LG Optimus Pad besitzt einen SIM-Karten-Slot und ist im Internet und in der Menünavigation sehr schnell. Der Grund dafür ist ein Tegra 2 Prozessor aus dem Hause Nvidia, der mit einem Gigahertz Taktung durchschnittlich leistungsstark, aber maximal fähig ist. Ein Gigabyte Arbeitsspeicher sorgen für eine gelungene Performance, mit der auch bei gefülltem Speicher mit 32 Gigabyte leicht und locker umgegangen werden kann.

Bisher ist das LG Optimus Pad das erste und einzige Tablet mit integrierter 3D-Technologie. Die beiden Kameras auf der Rückseite nehmen 3D- Filme und -Bilder auf. Leider sind im LG Optimus Pad-Set keine entsprechenden 3D-Brillen enthalten. Das Streamen per micro-HDMI auf einen Fernseher ist zwar problemlos möglich gewesen, doch hat unsere Redaktion ein ernüchterndes Fazit ziehen müssen. Die Qualität der Aufnahmen ist nicht repräsentativ. Hier muss und wird LG wahrscheinlich noch einmal ordentlich nachbessern. Ansonsten ist das LG Optimus Pad ein unerwartet starkes Gerät.

LG Optimus Pad (22.6 cm (8.9 Zoll) Display, Android 3.0 Honeycomb OS, 3D-Kamera) dunkelbraun
3.8 von 5 Sternen 3.8 von 5 Sternen bei 9 Kundenbewertungen
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Platz 18: Odys Next

Wieder einmal eine Überraschung aus dem Hause Odys: Für einen extrem günstigen Preis von unter 120 Euro konnten wir mit dem Odys Next ein grundsolides Gerät in den Händen halten. Das pfiffige Design des 7-Zollers und die hochwertige Verarbeitung von Verpackung bis hin zum Tablet überzeugte unsere Redaktion beim Test vollkommen. Auch der Touchscreen mit einer Auflösung von 800 mal 600 Pixel leistete in Bedienung und Komfort eine erstklassige Arbeit. Gewöhnungsbedürftig, aber nach einiger Zeit umso vorteilhafter erschien uns auch das Bildschirmformat von 4:3.
Obwohl wir das Odys Next leider nicht über einen USB-Anschluss laden konnten, sind das mitgelieferte USB-Kabel für die Verbindung mit dem PC und der USB 2.0 Host mit entsprechendem Adapterkabel gern gesehene Zusatzfeatures.
Der interne Speicherplatz ist mit 8 Gigabyte für diese Preiskategorie keinesfalls mager. Per microSD-Karte können außerdem noch einmal bis zu 32 Gigabyte hinzugefügt werden. Das reicht für Filme, Fotos und Lieder.
Der Cortex A8-Prozessor mit 1,2 GHz ist ebenso wie der Arbeitsspeicher von 1GB RAM für eine flüssige und schnelle Navigation verantwortlich. Das Surfen im Internet und das Nutzen der meisten Apps funktioniert reibungslos. Stellenweise kann es bei grafikintensiven Spielen allerdings zu Rucklern kommen.

Mit Android 4.0.3 Ice Cream Sandwich ist das Odys Next auf der Höhe der Zeit. Insgesamt ist das Tablet sehr ordentlich ausgestattet und bietet besonders Einsteigern alle notwendigen Funktionen und Features. Unser Redaktionsteam kann das Odys Next besten Gewissens empfehlen.

Odys Next 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (TFT Touchpanel, 1.2 GHz Cortex A 8, 1 GB RAM, 8 GB HDD, WLAN, SD, USB, Android OS 4.0.x) schwarz
3.6 von 5 Sternen 3.6 von 5 Sternen bei 412 Kundenbewertungen
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Platz 19: Samsung Galaxy Tab 10.1

Beim Tablet-PC-Test begeisterte uns das neue Samsung Galaxy Tab 10.1. Es verpasst nur knapp den Titel Tablet-PC-Testsieger. Positiv sind das dünne Gehäuse im schicken Design, das helle und sehr kontrastreiche 10,1-Zoll große Display sowie das geringe Gewicht. Die Akkulaufzeit war im Tablet-PC-Test ebenfalls vernünftig, so dass auch ein längeres Surfvergnügen gesichert ist. Leider fehlen dem Samsung Galaxy Tab 10.1 USB- und HDMI Anschlüsse. Die E-Mail Funktion ist allerdings sehr gut umgesetzt. Zwar liegt es in unserem Tablet Test nur sehr knapp hinter dem iPad2, allerdings bietet es im Tablet-PC Vergleich ein gutes Preis- Leistungs Verhältnis. Apple bietet an dieser Stelle einfach die größere Auswahl an hochwertigen Apps und iOS ist für den Otto normal Verbraucher in unseren Augen etwas intuitiver zu benutzen. Somit verpasst es nur knapp den Titel Tablet-PC-Testsieger aber das Samsung Galaxy Tab 10.1 belegt völlig zurecht einen der höheren Plätze auf unserer Tablet-PC-Bestenliste und erhält von unseren Experten eine klare Kaufempfehlung.

Samsung Galaxy Tab 10.1 P7500 Tablet (25,6 cm (10,1 Zoll) Touchscreen, 3G, 3 MP Kamera, Android 3.1, 16 GB interner Speicher) weiß
4.2 von 5 Sternen 4.2 von 5 Sternen bei 101 Kundenbewertungen
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Platz 20: Sony Tablet S

Mit seinem ersten Tablet hat Sony einen Volltreffer gelandet. Mit dem Sony-Media-Player hat man Android 3.2 selbstständig verbessert und durch ein breites Angebot an Multimediamöglichkeiten im Sony Tablet S ein großartiges Tablet geschaffen. Abzüge gibt es in der B-Note: Akkulaufzeit und Prozessorleistung könnten erhöht werden. Aber alles in allem hat das Gerät im Tablet Test sehr gut abgeschnitten und kann sich durchaus mit dem Tablet-PC-Testsieger messen und braucht sich nicht zu verstecken.

Sony SGPT114DE 23,8 cm (9,4 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2, 1GHz, 1GB RAM, 16GB Flash Speicher, WLAN, UMTS, Android 3.1) schwarz/silber
4.0 von 5 Sternen 4.0 von 5 Sternen bei 114 Kundenbewertungen
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Platz 21: Acer Iconia A100

Überraschung aus dem Hause Acer: Mit dem Iconia A100 hat man unsere Testredaktion vollkommen verblüfft. Der erste Eindruck war, im Gegensatz zum Iconia A500, allerdings eine Katastrophe. Plastik an der Rückseite, schlechte Verarbeitung, ein spiegelnder und nicht blickwinkelstabiler Display sind Grund für eine billige Haptik und wertlose Optik. Üblicherweise ist man von Acer top gestaltete Tablet-PC´s gewohnt, nicht so beim Acer Iconia A100.

Wiederum unerwartet war für uns die Funktionalität der Hardware. Mit einem 1 GHz Dual-Core-Prozessor und 1 Gigabyte RAM ist das Iconia A100 unscheinbar. Die Praxis aber zeigt einen unglaublich sicheren Umgang mit dem installierten Betriebssystem Android 3.2 Honeycomb. Das Navigieren im Menü und in Apps klappte im Test tadellos und machte wirklich Spaß. Im Gegensatz zu den Meinungen vieler Nutzer kamen wir auf eine Akkulaufzeit von etwa 6 Stunden. Für ein so portables Gerät sehr gut bemessen. Zur Bedienung bleibt nicht mehr zu sagen als: perfekt.

8 Gigabyte interner Speicher und weitere 32 Gigabyte über micro-SD-Karte sind für ein solch kleines Tablet sehr viel und sollten allen Anforderungen gerecht werden. Sogar die 3G-Verbindung über UMTS und einsetzbarer SIM-Karte ist möglich und funktionierte im Test ebenfalls reibungslos. Insgesamt ist das Acer Iconia A100 ein echter Konkurrent für HTC. Samsung und Apple. Doch aus der Größe von nur 7 Zoll resultieren natürlich Hardware-Einsparungen, die im Praxistest nicht spürbar sind, dennoch aber die Funktionalität hemmen.

Acer Iconia A100 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2, 1GHz, 1GB RAM, 8GB Flashspeicher, Android 3.2) blau
3.6 von 5 Sternen 3.6 von 5 Sternen bei 60 Kundenbewertungen
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Platz 22: Medion LifeTab P9514

Medions Vorzeigetablet, das Medion LifeTab P9514, hat es aus den Aldi-Regalen nun auch endlich in unsere Redaktion geschafft. So viel sei verraten: Die Faszination und der Hype um das Gerät ist durchaus berechtigt, wie unser Medion LifeTab P9514 Test zeigte. Denn das günstige Tablet hat es faustdick hinter den Ohren. Die Aufmachung ist schlank und elegant, insgesamt wirkt das 10 Zoll-Gerät sehr schick.
Farbenfroh präsentiert sich der 1.280 mal 800 Pixel-Display, an welchem Fingerabdrücke aber magisch haften. Mitgeliefert ist allerdings neben einer kleinen Tasche auch ein Putztuch, mit welchem diese leicht abzuwischen sind.

Ein 1 GHz NVIDIA Tegra 2 Dual-Core-Prozessor, der auch bei den Marktriesen Acer und Asus Verwendung findet, hält das Tablet mitsamt einem Gigabyte RAM sehr stabil. Nur hin und wieder sind höhere Ladezeiten und unsaubere Übergänge bei Navigation und Bedienung festzustellen. Das Problem tritt allerdings nur auf, wenn verhältnismäßig viele Apps im Hintergrund geöffnet sind.
Ansonsten klappt auch das Surfen im Internet sowie das Spielen und Filme schauen problemlos.

Aktuell wird das Medion LifeTab P9514 noch mit Android 3.2 Gingerbread ausgeliefert. Ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich soll ab Juni 2012 zur Verfügung stehen. Über Google Play und den Android Market stehen alle gängigen Apps zur Verfügung. Auf die 16 Gigabyte internen Speicher passen außerdem allerlei Musik-, Film-, und Bilddateien. Letztere können auch mit der 5 Megapixel Rück-, und der 2 Megapixel Frontkamera auch selbst aufgenommen werden.
Insgesamt bekommen Käufer des Medion LifeTab P9514 ein gelungenes Gerät zum kleinen Preis zur Verfügung gestellt, welches durchaus mit der Tablet-Elite mithalten kann.

Medion LifeTab P9514 25,4 cm (10 Zoll) Tablet-PC 3G (NVIDIA Tegra 2 Dual-Core-Prozessor, 1GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Update auf Android 4.0)
3.7 von 5 Sternen 3.7 von 5 Sternen bei 43 Kundenbewertungen
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Platz 23: Dell Streak 5

Das Dell Streak 5 ist neben dem Dell Streak 7 ein weiteres perfektioniertes Tablet des ambitionierten Herstellers. Mit dem Dell Streak 5 kann man Maßstäbe setzen. Jedoch nicht in Sachen Größe, denn wie der Name erahnen lässt, vertraut Dell hier auf ein 5 Zoll kleines Gerät, welches dadurch optisch eher an eine Mischung von Smartphone und Tablet erinnert. Auch die Funktionen belegen diesen Eindruck: Per einsetzbarer SIM-Karte ist das Telefonieren sowie das Schreiben von SMS möglich. Auffallend hier war unter anderem die erstaunlich gute Qualität der Gespräche.

Beim Display macht das Dell Streak 5 nicht nur aufgrund der 5 Zoll auf sich aufmerksam, sondern auch durch erstaunlich positive Anzeige der Farbverläufe. 480 mal 800 Pixel Auflösung wurden für das Dell Streak 5 sehr großzügig gewählt und werden voll ausgeschöpft. Darauf werden selbstverständlich auch die Fotos und Videos angezeigt, dire dankt der 5 Megapixel Kamera mit Autofokus qualitativ sehr hochwertig ausfallen. Die Mischung aus Tablet und Smartpohone wird also von einer kleinen Kompaktkamera ergänzt.

Stark ist auch die Verarbeitung und die Haptik des 186 Gramm leichten Gerätes. Wir stellten uns im Vorhinein vielfach die Frage nach der Bedienung und mussten feststellen, dass diese sowohl mit einer, als auch mit zwei Händen möglich ist. Das Dell Streak 5 wirkt generell eher wie ein überdimensioniertes Smartphone, bietet aber einen ähnlichen Komfort wie ein übliches Tablet einer höheren Größenordnung. Vom Dell Streak 5 waren wir im Tablet-Test sehr überzeugt und können das Gerät nur besten Gewissens weiterempfehlen.

Dell Streak 12,7 cm (5 Zoll) Tablet-PC (Qualcomm Snapdragon, 1GHz, 3GB RAM, SD-Karten-Slot, Android) schwarz
4.0 von 5 Sternen 4.0 von 5 Sternen bei 40 Kundenbewertungen
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Platz 24: Motorola Xoom 2

Das Xoom 2 ist das neueste Tablet aus dem Hause Motorola. Der Vorgänger konnte insbesondere mit seiner Akkulaufzeit glänzen. Dies ist leider eher ein Schwachpunkt des Xoom 2. Zumindest wenn es in diesem Punkt mit der derzeitigen Konkurrenz verglichen wird. Verbesserungen wurden hingegen eindeutig am Design vorgenommen. Das Produkt wurde verschlankt und an Gewicht hat es auch verloren. Es liegt gut in der Hand und ist zudem noch einfach zu bedienen. Als Betriebssystem wird Android 3.2.2 verwendet.

Hervorzuheben ist weiterhin die flüssige Eingabe von Buchstaben über die Tastatur. Nach dem Download eines Sprachpaketes werden Wörter vorgegeben, was die Geschwindigkeit weiter steigert. Die recht hohe Geschwindigkeit bei der Bedienung, welche auch von den Benchmarks unterstützt wird, bezieht sich leider nicht auf das Surfen via W-LAN. Hier offenbar das Motorola Xoom 2 eine seiner wenigen Schwächen. Ebenfalls nachteilig wirkt sich die Verwendung der eigenen Software auf den Bedienkomfort aus. Diese muss zunächst auf dem PC installiert werden, bevor Daten transferiert werden können. Auch der hohe Preis, im Vergleich zum iPad 2 und Samsung Galaxy Tab 10.1N, sticht hervor.

Mit seinen 32 GB Speicher und zahlreichen Anschlussplätzen hat das Produkt natürlich dennoch einiges zu bieten. Wer die Möglichkeit hat, das Motorola Xoom 2 günstig zu erstehen, der wird ein durchweg funktionales Produkt bekommen, welches kleinere Schwächen in wenigen Bereichen aufweist.

Motorola Xoom 2 3G Tablet (25,7 cm (10,1 Zoll) Display, 1,2GHz, 1GB RAM, 32GB Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 3.0) schwarz
4.1 von 5 Sternen 4.1 von 5 Sternen bei 57 Kundenbewertungen
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Platz 25: Acer Iconia Tab A510

Wer unter den Android Tablets als eines der besten gilt, der macht vieles richtig. Dies gilt für das Acer Iconia Tab A510. Neben dem fabelhaften Display, kann insbesondere die störungsfreie Bedienung punkten. Ruckler sind nicht zu verzeichnen und damit erlaubt das Tablet ein ungestörtes Handhaben. Weiterhin kann das Iconia Tab A510 durch seine hochwertige Verarbeitung überzeugen. Es macht einen sehr robusten und standhaften Eindruck. Außerdem ist die Laufzeit des Akkus auch noch im oberen Bereich anzusiedeln. Durch den Einsatz von Android 4 und Tegra 3 wird das Angebot abgerundet.

Bei so vielen Vorzügen sind die Nachteile an wenigen Fingern abzuzählen. Eigentlich kann hauptsächlich das Gewicht als etwas störend empfunden werden. Dies ist jedoch eine Tatsache, an der viele Tablets kranken. Diese Art Elektronik ist dazu gedacht, Mobilität zu gewährleisten. Das Internet kann dadurch am Bahnhof oder auch im Hotel genossen werden. Ein hohes Gewicht macht eine dauerhafte Anwendung im Stehen jedoch zu einer großen Herausforderung. Weiterhin gibt es dieses fast fehlerlose Tablet nicht zum Schnäppchenpreis. Wer die Features und Vorzüge nutzen möchte, der muss mit einem Preis von ca. 400 Euro rechnen. Geduldige werden vielleicht auf eine Preissenkung warten. Insbesondere im Elektronik-Sektor geht dies manches Mal sehr schnell.

 

Acer Iconia A510 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3 Quad-Core, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) schwarz
4.0 von 5 Sternen 4.0 von 5 Sternen bei 330 Kundenbewertungen
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Platz 26: Motorola Xoom 3G

Ein Doppelkern-Prozessor, das neue Android 3.0 und eine Größe, die dem iPad nahe kommt. Das hört sich recht vielversprechend an. Aber kann das Motorola Xoom 3G halten, was es auf den ersten Blick verspricht?

Leider nicht in vollem Umfang. Sicherlich ist die Geschwindigkeit eines der Vorzüge des Produkts. Anwendungen starten in Sekundenschnelle und sind damit prompt verfügbar. Auch das tippen mit der virtuellen Tastatur ist sehr angenehm. Als erstes Tablet mit Android 3.0 muss sich der Benutzer ein wenig umgewöhnen. Dies soll aber nicht negativ gewertet werden. Schon nach kurzer Zeit ist die Gewöhnungsphase vorbei und der Kunde möchte es nicht mehr anders haben. Ein weitere Pluspunkt ist der Browser, der mit neuen Funktionen und der für PCs typischen Tab-Funktion aufwartet. Damit wird es jetzt auch am Tablet möglich sein, mehrere Internetseiten geöffnet zu halten.

Was das Motorola Xoom mit seinen Vorzügen gut macht, dass wird jedoch durch das hohe Gewicht und Verzögerungen beim Fotografieren und beim Drehen, Zoomen und Kippen des Produktes zerstört. Weiterhin ist es schwierig das Xoom 3G zum Lesen zu verwenden. Der spiegelnde Bildschirm erschwert den Lesegenuss. Auf höchster Helligkeit ist es jedoch möglich.

Im Vergleich mit dem neuen iPad zieht es den Kürzeren. Ansonsten gibt es jedoch ein Produkt, welches mehr als nur konkurrenzfähig ist. Sollten die “Kinderkrankheiten” mit einem Software-Update behoben worden sein, so hat das iPad einen wahren Konkurrenten.

Motorola Xoom Tablet (25,7 cm (10,1 Zoll) HD-Touchscreen, Wifi, 3G, Android 3.0, Dual-Core Prozessor) schwarz/silber
4.2 von 5 Sternen 4.2 von 5 Sternen bei 151 Kundenbewertungen
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Platz 27: Toshiba Folio 100

Ein vergleichsweise altes Gerät wurde unserer Testredaktion mit dem Toshiba Folio 100 vorgelegt. Doch dass man dieses Tablet bereits 2010 als Antwort auf Apples iPad veröffentlichte, fiel im direkten Toshiba Folio 100 Test gar nicht auf. Zwar ist Android 2.2 als Betriebssystem ein wenig veraltet, es lässt sich aber aktualisieren und kann über den Toshiba Marketplace mit allen wichtigen und interessanten Apps versorgt werden.

Doch sollten Nutzer des Toshiba Folio 100 ein wenig darauf achten, dass ungenutzte Apps nicht einfach im Hintergrund weiterlaufen. Zwar ist der 1 GHz Nvidia Tegra 250 Mobile Prozessor leistungsstark und in Verbindung mit 512 Megabyte Arbeitsspeicher auch wunderbar für das Tablet geeignet, allerdings kann es bei mehreren offenen Programmen leicht zu Rucklern kommen. Die Menünavigation und auch sehr grafiklastige Apps funktionieren ansonsten aber wunderbar.
Dank einer Speicherkapazität von 16 Gigabyte lassen sich auf dem Toshiba Folio 100 alle wichtigen Daten und Programme unterbringen. Der Speicher ist selbstverständlich noch erweiterbar. Viele Anschlussmöglichkeiten machen das Tablet zu einem medial vielseitig einsetzbaren Gerät mit Potenzial.

Einige Abzüge mussten wir allerdings beim Bildschirm in Kauf nehmen. Zwar sind die 1.024 mal 600 Pixel des 10,1 Zoll großen Gerätes durchaus ausreichend, doch gab es im Test Probleme mit der Blickwinkelstabilität. Diese war ebenso wenig gegeben wir eine Entspiegelung. Mit entsprechenden Tablet-Einstellungen lassen sich aber beide Probleme in den Griff bekommen. Insgesamt ist das Toshiba Folio 100 ein lohnenswertes Tablet, welches wohl besonders für Tablet-Neulinge geeignet sein mag.

Toshiba Folio 100 25,7 cm (10,1 Zoll) Media Tablet (NVIDIA Tegra 250, 1GHz, 512MB RAM, 16GB Flash-Speicher, NIVIDIA Tegra, Android) schwarz
3.4 von 5 Sternen 3.4 von 5 Sternen bei 15 Kundenbewertungen
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Platz 28: Motorola Xoom

Nach den Demos und Vorankündigungen waren unsere Erwartungen sehr hoch. Das Motorola Xoom war eines der ersten Tablet-PCs am Markt und nach den mittlerweile ausgebesserten Kinderkrankheiten der ersten Android Version macht das Tablet nun einen durchweg guten Eindruck. Das Display bietet eine gute Darstellungsqualität und auch kleinerer Text ist im Tablet-Test sehr gut lesbar. Mit der integrierten Digitalkamera und der Akkuleistung waren wir zufrieden. Besonders schön ist die Erweiterbarkeit des internen Speichers mittels microSD Karten sowie die MicroUSB Schnittstelle zur Konnektivität.

Motorola Xoom Tablet (25,7 cm (10,1 Zoll) HD-Touchscreen, Wifi, 3G, Android 3.0, Dual-Core Prozessor) schwarz/silber
4.2 von 5 Sternen 4.2 von 5 Sternen bei 151 Kundenbewertungen
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Platz 29: Toshiba AT100-100

Gefallen haben wir im Test am Toshiba AT100-100 gefunden. Das Toshiba AT100 machte allerdings anfangs einen eher mäßigen Eindruck und verblüffte uns durch enorm schlechte Verarbeitung und ein unmodernes und unschönes Design. Die geriffelte Rückseite aus Kunststoff ist zwar griffig, in Verbindung mit den an Vorder- und Rückseite in Silber eingefassten Kameras aber nicht wirklich attraktiv. Die 10,1 Zoll bilden ein Bildverhältnis von 16:10, was aber im Vergleich zu anderen Geräten nicht weiter auffällt. Eher negativ zeigte sich auch die hohe Spiegelung im Toshiba AT100 Test. Ansonsten ist der Bildschirm allerdings gut gewählt und kann dank einer Auflösung von 1.280 mal 800 Pixel auf HD-Videos mühelos abspielen.

Das Toshiba AT100 hat unser Redaktionsteam in puncto Hardware und Bedienung mehr als überrascht. Der treue Begleiter kann besonders bei der Performance punkten und präsentierte sich laufstark und überaus zuverlässig. Verantwortlich dafür sind ein 1 GHz Nvidia Tegra 2-Prozessor sowie 1 Gigabyte Arbeitsspeicher.

Mit Android 3.1 Honeycomb, einer speziellen Tablet-Version, kommt das Toshiba AT100 sehr gut zurecht. Viele Programme zur Textverarbeitung und Tabellenkalkulation sowie für andere Funktionen sind bereits vorinstalliert. Zum üblichen Android Market gibt es von Toshiba noch Toshiba Places, welches neben einigen interessanten Apps Musik, Videos, Fotos, Spiele und mehr bietet. Insgesamt ist das Toshiba AT100 trotz der mangelhaften äußeren Erscheinung ein fähiges und vielfach einsetzbares Gerät.

Toshiba AT100-100 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra T250, 1GHz, 1GB RAM, 16GB HDD, WLAN, Android 3.1)
4.4 von 5 Sternen 4.4 von 5 Sternen bei 32 Kundenbewertungen
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Platz 30: Dell Streak 7

In unserem Tablet-PC-Test konnte das Dell Streak 7 besonders glänzen. Das nur 7 Zoll kleine Gerät ist sehr handlich und optisch schlicht, aber edel umgesetzt. Auf der Rückseite prangt das Dell-Logo, welches die Qualität des Streaks beinahe vorwegnimmt. Mit der 5 Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die bei Bedarf von einem LED-Blitz unterstützt wird, gelingen tolle Videos und Fotos. Die Kamera reagiert sehr schnell und fokussiert angemessen. Alle Bilder können auf dem Display mit 800 mal 480 Pixel auf draußen angesehen werden, da die Spiegelung allenfalls minimal zu sehen ist.

Mit Android 2.2 Froyo kommt das Dell Streak 7 wunderbar zurecht. Hier hatten wir im Test keinerlei Probleme in der Performance. Der 1 Gigahertz Prozessor wird von 512 Megabyte Arbeitsspeicher unterstützt und leistet vorzügliche Arbeit bei der Navigation. Menü, Widgets und Apps meistert das Dell Streak 7 spielerisch. Die Konkurrenz in Form von Samsung, Asus und Acer kann teilweise nur staunen, wie flüssig und sicher das Dell-Tablet auf seinem Gebiet interagiert. Ebenfalls positiv ist die Handhabe. Die Texteingabe scheint eine große Leidenschaft vom Dell Streak 7 zu sein.

Minuspunkte gibt es allerdings nicht nur bei der sehr geringen Akkulaufzeit, sondern auch in Sachen Multimedia. Generell werden nur wenige Formate vom Dell Streak 7 abgespielt. Dies gilt für Fotos, Bilder und Videos gleichermaßen. Hier sollte Dell noch einmal gründlich nachrüsten. Ansonsten hat man ein fantastisches Tablet geschaffen, auf das es in der nächsten Zeit aufzubauen gilt.

Dell Streak 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra T20, 1GHz, 512MB RAM, 16GB Speicher, SD-Karten-Slot, Android) UMTS
0 von 5 Sternen 0 von 5 Sternen bei 0 Kundenbewertungen
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Platz 31: WeTab

Das WeTab wurde erst nach langen Streitigkeiten innerhalb der WeTab GmbH veröffentlicht und ließ die anfängliche Euphorie dadurch schnell ins Lächerliche stürzen. Doch die Hintergrundgeschichten haben sich nicht auf das Tablet selbst ausgewirkt. Optische Negativpunkte konnte unser Redaktionsteam lediglich in der Verarbeitung und im Gewicht feststellen. Trotz einer sehr wertigen Oberfläche sind kleine Öffnungen zu erkennen, die ein ungutes Gefühl bereiten. Mit einem Kilogramm ist das WeTab außerdem enorm schwer. 11,6 Zoll Bildschirmdiagonale sind zwar unüblich, wurden mit dem 1.366 mal 768 Pixel auflösenden Bildschirm aber gut verbunden. Viele Schnittstellen machen das Tablet zumindest im Haushalt zu einem vielseitig einsetzbaren Gerät.

Der 1,66 GHz Prozessor treibt das WeTab ordentlich an und macht mithilfe von einem Gigabyte Arbeitsspeicher Dampf. Auf Kosten der mit 6 Stunden sehr hohen Akkulaufzeit geht das zwar nicht, doch genügt es scheinbar nicht ganz, um das Gerät unter der Betriebssoftware Meego klar und sauber anzutreiben. Spätestens im UMTS-Internet läuft das WeTab nicht immer flüssig. Besonders Flash-lastige Internetseiten müssen häufig nachladen. Allerdings sind die drei Schaltflächen bei Meego clever eingesetzt und vermitteln Spaß bei der Bedienung. Trotz der wenigen Apps, die aber durch den AndroidPIT-Markt ergänzt werden können, kann man viele Widgets aus unterschiedlichen Bereichen mit interessanten Programmen koppeln.

Für Tablet-Einsteiger ist es einfach, sich mit der intuitiven Bedienung des WeTabs vertraut zu machen und schnell auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Störend sind leider kleine Ruckler bei Meego, die allerdings durch das Schließen von Hintergrundprogrammen minimiert werden können.

WeTab 3G 29,5 cm (11,6 Zoll) Tablet-PC 32GB (Intel Atom N450, UMTS, Bluetooth 2.1 + EDR, Wi-Fi, GPS) – NEUE VERSION
3.4 von 5 Sternen 3.4 von 5 Sternen bei 101 Kundenbewertungen
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Platz 32: Asus EeePad Transformer TF101

Der im Note- und Netbook-Bereich hochgelobte taiwanesische Technikriese Asus hat sich mit dem Asus EeePad Transformer TF101 erstmalig auch dem Tablet-Markt gewidmet. Allerdings fehlt es dem Android-Tablet an Tauglichkeit für den Alltag. Gehäuse, Akkulaufzeit und Entspiegelung sind nicht auf dem aktuellen Stand. Punkten kann man mit der einfachen und flüssigen Bedienung.

Asus EeePad Transformer TF101 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 2, 1Ghz, GPS, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 3.0)
4.0 von 5 Sternen 4.0 von 5 Sternen bei 199 Kundenbewertungen
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Platz 33: Sony Tablet P

Ein optisch gewöhnungsbedürftiges, aber innovatives Tablet hat Sony mit dem Tablet P herausgebracht. Das Gerät ist zusammenklappbar und bietet zwei Displays, die ausgeklappt zu einem einzigen verschmelzen. Getrennt sind die 5,5 Zoll Touchscreens dennoch: Die 8 Millimeter große Kante zwischen den Monitoren stört beim Navigieren und innerhalb der Bedienung. Auch die Verarbeitung ist nicht gelungen. Die Sony Tablet P-Hülle besteht aus Plastik und ist beschädigungsanfällig.

Mit dem Sony Tablet P hat man ein Tablet entwickelt, das nicht nur optisch an die Playstation Portable erinnert. Tatsächlich können über den Playstation Store verschiedene Konsolen-Klassiker geladen und gespielt werden. Bei der Bedienung der Spiele macht sich der zweigeteilte Bildschirm bezahlt: Auf dem unteren Display befinden sich Steuerelemente, der obere zeigt das Spiel an. Bei Games aus dem Android Market aber stört die Kante zwischen den Displays. Sony löst dieses Problem, indem die Anzeige auf nur einen der beiden Bildschirme übertragen wird. Zwar hat das Spiel dann eine ähnlich große Spielfläche wie auf einem üblichen Smartphone, doch kommt hier der starke Tegra 2 Dual-Core-Prozessor mit 1GHz Prozessorgeschwindigkeit zum Einsatz, der gemeinsam mit 1 Gigabyte RAM für ein durchweg schnelles und flüssiges Gameplay sorgt. Magere 4 Gigabyte Speicherplatz können per microSD-Karte um bis zu 32 Gigabyte erweitert werden. Bei Verwendung einer SIM-Karte ist das Schreiben von SMS möglich. Generell bietet sich das Sony Tablet P zur Texteingabe an. Dabei entsteht eher der Eindruck eines Laptops, als eines transportablen Tablets. Funktionalität und Kompaktheit machen das Sony Tablet P zu einem alltagstauglichen Gerät.

Sony SGPT212DE 13,9 cm (5,5 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2, 1GHz, 1GB RAM, 4GB Flash Speicher, WLAN, HSUPA, Android 3.1) schwarz/silber
3.7 von 5 Sternen 3.7 von 5 Sternen bei 21 Kundenbewertungen
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Platz 34: Packard Bell Liberty Tab G100

Das Liberty Tab G100 ist das erste Tablet der Marke Packard Bell. Zum Datum seiner Erscheinung war es eines der günstigsten Tablets auf dem Markt und hatte damit zweifelsohne die Einsteiger in diesem Segment als Zielgruppe. Ein Plan, der sich auch heute noch auszahlen kann, da das Potential im Bereich der mobilen Elektronik noch sehr groß ist. Es wird erwartet, dass in den nächsten Jahren die Prozentzahl der Menschen mit Tablet und Smartphones weiter zunimmt. Bei Amazon ist das Liberty Tab G100 derzeit für ca. 350 Euro zu haben. Für diesen Preis bekommt der Kunde ein Tablet mit vielen Vorzügen, aber auch mit Nachteilen.

Hervorzuheben ist die wirklich anschauliche Optik. Hier steht das Produkt auch den bekannten Marken in nichts nach. Wer etwas zum Vorzeigen haben möchte und ein wenig Eindruck schinden will, der hat hier eine günstige Alternative. Das Vorhandensein eines USB-Host-Anschlusses wird ebenfalls von den Kunden als sehr angenehm empfunden. Weiterhin ist ein hervorragendes Display verbaut, welches jedoch auch seine Schwächen hat. Es spiegelt nämlich und dies kann bisweilen störend wirken. Kleinere Ruckler und für ein Tablet ein hohes Gewicht müssen ebenfalls erwartet werden. Als Betriebssystem läuft das für Tablets konzipierte und überaus beliebte Honeycomb – Android 3.0.1.

Packardbell Liberty Tab G100 25,4 cm (10 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 250, 1GHz, 1GB RAM, 16GB, WiFi, HDMI, Android 3.0) rot
3.1 von 5 Sternen 3.1 von 5 Sternen bei 7 Kundenbewertungen
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Platz 35: Huawei MediaPad

Das Huawei MediaPad ist eine der für uns großen Überraschungen des Jahres 2011. Das 7 Zoll-Tablet ist gut verarbeitet und besticht durch ein nicht aufdringliches, aber interessantes Design. Die eingebauten Kameras sind mit 1,2 und 5 Megapixel zwar hochauflösend, in der Praxis aber zu lichtempfindlich. Mit dem 1.240 mal 800 Pixel IPS Display mit Multitouch für bis zu fünf Finger ist das Huawei MediaPad in seiner Größenkategorie tonangebend und bietet auch bei vorinstallierten Spielen und anderen Apps eine gute Qualität. Leider hat man den ursprünglich zur Verfügung stehenden Speicherplatz von 8 Gigabyte mit vielen Programmen ein wenig befüllt, sodass die Nutzung einer microSD-Karte mit bis zu 32 Gigabyte ratsam ist.

Die Bedienung des Huawei MediaPads ist flüssig und meist ohne Probleme möglich. Kleine Verzögerungen beim Scrollen auf Webseiten und in der Menüführung können verschmerzt werden. Leistungshungrige Apps werden dafür schnell und einfach abgespielt. Auch die Eingabe von Texten mithilfe der reaktionsschnellen Bildschirmtastatur beim vorinstallierten Textverarbeitungsprogramm ist vollkommen problemlos möglich. Die niedrige Akkukapazität von etwa 5 Stunden ist ein wenig störend. Allerdings lässt sich das komplette Gerät innerhalb von höchstens zwei Stunden wieder vollständig aufladen. Das Tablet harmoniert mit Android 3.2 Honeycomb und läuft problemlos.

Unsere Testredaktion findet, dass mit dem Huawei MediaPad ein ehrwürdiger Konkurrent zu den Tablets von HTC, Samsung und Apple geboten wird. Kleine Feinheiten sind soweit noch unstimmig, allerdings überzeugt das 395 Gramm leichte Tablet insgesamt vollkommen.

Huawei Media Pad Tablet (17,8 cm (7 Zoll) Display, Touchscreen, 5 Megapixel Kamera, WiFi, 3G, Android)
4.3 von 5 Sternen 4.3 von 5 Sternen bei 102 Kundenbewertungen
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Platz 36: Acer Iconia Tab A500

Das Acer Iconia Tab A500 überzeugte uns im Test durch eine großartige Verarbeitung und ein ansprechendes Design. Auch die hervorragende grafische Umsetzung, die sowohl im Android 3.1 Honeycomb-Menü, als auch beim Abspielen von HD-Videos beeindruckt hat, kann sich sehen lassen. Minuspunkte gab es ausschließlich in der B-Note: Die relativ geringe Akkukapazität macht das Gerät für Reisen und längere Nutzung wenig brauchbar.

Acer Iconia Tab A500 Tablet 16 GB (25,6 cm (10,1 Zoll) Touchscreen, WiFi, Android 3.2, HDMI, USB 2.0)
4.0 von 5 Sternen 4.0 von 5 Sternen bei 223 Kundenbewertungen
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Platz 37: Odys Cosmo

Das Odys Cosmo ist ein weiteres Tablet vom aufstrebenden Hersteller für kleine, einfache und günstige Geräte. Trotz der guten Verarbeitung, macht es optisch eher wenig her. Störend erscheint nicht nur die hohe Anzahl an Buchsen an der Unterseite des Geräts, sondern auch der fehlende Menü- und Zurück-Button. Anstatt dafür spezielle Tasten einzubauen, hat Odys diese Funktionen in die Lautstärkenwippe integriert. Längeres Drücken aktiviert die jeweiligen Einstellungen. Leider wird dies von den meisten Apps nicht unterstützt. Ansonsten ist die Bedienung allerdings sicher umgesetzt. Im Odys Cosmo Test gefiel uns die erstaunlich praktische und komfortable Haptik dank des Gewichts von 635 Gramm ebenfalls.

Dank einem 1,2 GHz schnellen Prozessor und einem Gigabyte Arbeitsspeicher läuft das Odys Cosmo generell sehr flüssig. Kleinere Unstimmigkeiten ergeben sich dennoch in der Menüführung und in einigen Apps. Dort sind manchmal kleine Ruckler festzustellen. Ein selbiges Problem entsteht bei 1080p-Videos, die laut Hersteller eigentlich unterstützt werden. Wer auf 720p-Filme umsteigt, hat allerdings keine Mängel zu beanstanden.

Für den Außeneinsatz ist das Odys Cosmo nicht geeignet. Die Spiegelung auf dem 1.024 mal 600 Pixel auflösenden Bildschirm ist besonders bei direkter Sonneneinstrahlung extrem. Blickwinkelstabil ist das Gerät ebenfalls nicht. Die vergleichsweise geringe Akkulaufzeit von 4,5 Stunden unterstützt diesen Eindruck. Doch kann man mit dem Odys Cosmo auf dem heimischen Sofa viel anfangen und es unter anderem mit dem Fernseher verbinden. Die WLAN-Verbindung ist vorzüglich und ein großes Plus des Geräts.

Odys Cosmo 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (Cortex A8 Kernel, 1,2GHz,1GB RAM, 4GB Flash-Speicher, HDMI, Android 4.0.3.) schwarz
3.5 von 5 Sternen 3.5 von 5 Sternen bei 93 Kundenbewertungen
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Platz 38: Acer Iconia Tab W500

Das Acer Iconia Tab W500 konnte uns im Test trotz einiger kleinerer Mängel überzeugen. Das Gerät ist baugleich zum Acer Iconia Tab A500, führt allerdings statt Android Windows 7 als Betriebssystem. Gerade hier liegt aber im direkten Vergleich eine Schwäche. Denn das Tablet passt augenscheinlich besser zu Android, als zum Microsoft-System. Im Acer Iconia Tab W500 Test hatten wir des öfteren kleinere Probleme und Wartezeiten in der Navigation, beim Öffnen von Apps und besonders beim Internetbrowser. Das Ansehen von Bildern beispielsweise ist bei höheren Auflösungen wenig spaßig, da jedes Bild doch deutlich Zeit zum Nachladen benötigt. Dafür aber sind viele Programme vorinstalliert, mit denen man das Tablet auch dank beigefügtem Keyboard Dock zu einem echten Netbook umbauen kann.

Aber die Programme kosten Platz. Von 32 Gigabyte Speicherplatz stehen beim Acer Iconia Tab W500 genau genommen nur 17 Gigabyte zur Verfügung. Dafür lässt sich dieser dank SD-Karte um bis zu 32 Gigabyte erweitern. Zwei USB-Steckplätze erlauben darüber hinaus das Anfügen einer kleinen 2,5 Zoll Festplatte, die als mobiler Datenträger das Gesamtpaket komplettiert. Full-HD-Videos werden generell dank des 1.280 mal 800 Pixel fassenden Displays in bester Qualität abgespielt. Zum Start der Videos ist allerdings mit kleinen Rucklern zu rechnen.

Das Design des Gerätes gefüllt. Trotz des hohen Gewichts von knapp einem Kilogramm liegt es gut in der Hand und macht einen stabilen und wertigen Eindruck. Zwei HD-Webcams sind für Schnappschüsse geeignet. Das Acer Iconia Tab W500 ist allgemein eine gute Sache für alle, die ihre Geräte gern über Windows synchronisieren und dem System treu bleiben möchten. Die Hardware und viele gebotene Möglichkeiten machen das Tablet zu einer guten Alternative zum A500, welchem man allerdings nicht das Wasser reichen kann.

Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-60, 1GHz, 2GB RAM, 32GB SSD, AMD HD 6290, Win 7 HP) inkl. KeyDock
3.9 von 5 Sternen 3.9 von 5 Sternen bei 64 Kundenbewertungen
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Platz 39: Hanvon B10

Mit dem Hanvon B10 hat das relativ unbekannte Unternehmen Hanvon ein leistungsstarkes Tablet herausgebracht, welches eher an ein Netbook erinnert. Mit satten 250 Gigabyte Speicherplatz und knapp 2 Gigabyte Arbeitsspeicher steckt in der modern designten Hülle ein wahrer Tablet-Stier, den es zu bändigen gilt. Der Intel- Celeron ULV 743 Prozessor mit 1,3 GHz sorgen für ein flüssiges und sicheres Arbeiten. Leidiglich von der Performance bei 3D Spiele waren wir im Tablet-PC-Test nicht überzeugt. Windows 7 läuft zwar prima, Probleme gibt es im Tablet Test beim lauten Surren des Lüfters und der sehr geringen Laufzeit von lediglich fünf Stunden. Die Verarbeitung ist rundum gelungen und das Design wirkt modern. Neben der guten Handhabung ist auch der White LED-Bildschirm interessant, denn dieser stellt die Farben satt und kräftig dar. Mit 10,1 Zoll und einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln eignet sich das Hanvon B10 auch perfekt um hochauflösende Videos anzuschauen. Insgesamt ein gutes und solide Gerät mit kleinere aber nicht unbedingt gravierenden Nachteilen zu einem Preis, der vollkommen in Ordnung geht.

Hanvon B10 25,6 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (Intel Celeron ULV743 1,3GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, Intel 4 series xpress, Win 7 Home Premium)
3.9 von 5 Sternen 3.9 von 5 Sternen bei 15 Kundenbewertungen
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Platz 40: Lenovo IdeaPad A1

Das preisgünstige Lenovo IdeaPad A1 konnte im Test unserer Redaktion durchaus überzeugen. Trotz der nur durchschnittlichen Ausstattung mit beispielsweise 512 MB RAM und einem 1 GHz Prozessor war die Bedienung und Navigation unter Android 2.3 Gingerbread flüssig und solide. Lediglich größere Apps wie Spiele konnte das Lenovo IdeaPad A1 nur mit viel Mühe anzeigen und verarbeiten. Dafür ist das Abspielen von Musikdateien, Video- und Fotomaterial mit dem Lenovo IdeaPad A1 einfach und problemlos. Unsere Testredaktion hatte in puncto Multimediafähigkeit keine großen Beanstandungen zu machen. Multitouch-Funktionen sind bei einem Tablet mit 7 Zoll nicht unbedingt notwendig, weshalb das Fehlen dieser beim Lenovo IdeaPad A1 nicht weiter tragisch ist. Mit 16 Gigabyte Speicherplatz ist das Tablet darüber hinaus durchschnittlich ausgestattet.

Die generell gute Verarbeitung und das ansprechende, wenn auch unauffällige Design machen einen angemessenen Eindruck. Die Rückseite des Geräts wirkt in der Haptik ein wenig billig, ist allerdings stabil. Negativ fiel auf, dass das Tablet Fingerabdrücke sehr sichtbar macht und damit immer wieder gesäubert werden muss. Störend ist auch die fehlende Blickwinkelstabilität. Mit einer Auflösung von 1.024 mal 600 Pixel ist das Lenovo IdeaPad A1 gut der Bildschirmgröße von 7 Zoll angepasst. Die immer wieder auftretende Spiegelung des Displays kann mit veränderten Einstellungen in der Helligkeit fast beseitigt werden.

Lenovo A1 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (TI 3622, 1GHz, 512MB RAM, 16GB Flash Speicher, Android OS) schwarz
3.9 von 5 Sternen 3.9 von 5 Sternen bei 275 Kundenbewertungen
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Platz 41: HTC Flyer

Mit dem HTC Flyer haben die Taiwaner bewiesen, dass sie neben guten Smartphones auch Tablet-PCs herstellen können. Es brachte Spaß mit der schicken HTC-Sense-Oberfläche zu surfen und die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Von Nachteil sind die schlechte Videounterstützung sowie der doch sehr hohe Preis für das Gerät.

HTC Flyer Tablet 32GB(17.8cm (7 Zoll) Touchcreen, 5 MP Kamera, Wifi, 3G, 1.3MP Front-Kamera, HSPA, 32GB interner Speicher, Android OS) weiß/silber
4.2 von 5 Sternen 4.2 von 5 Sternen bei 55 Kundenbewertungen
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Platz 42: Apple iPad 64GB 3G

Das Apple iPad 64GB 3Gersetzt keinen Laptop oder gar einen PC. Allerdings eignet sich das kleine Tablet hervorragend als leistungsfähiger Drittrechner für die junge Immer-Online-Generation. Man hat jederzeit Zugriff auf das Internet, Spiele sowie Multimedia ohne lange einen PC hochfahren zu müssen. Sehr gut geeignet ist das iPad auch für Senioren oder ungeübte Kinder. Ohne große Einweisung können sie aufgrund der unkomplizierten Technologie das Gerät schnell bedienen. Im Test waren all unsere Testexperten sehr begeistert.

Apple iPad 1 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet 64GB WiFi, UMTS
4.2 von 5 Sternen 4.2 von 5 Sternen bei 48 Kundenbewertungen
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Platz 43: BlackBerry Playbook

RIM sorgt mit seinem BlackBerry Playbook für eine Überraschung. Es landete unter den Top-Ten der Tablet-PC-Bestenliste. Dafür sind viele Gründe vorhanden. Das Gerät sieht hochwertig aus, die Menüs reagieren schnell, besser als bei fast allen Geräten mit dem Android-Betriebssystem. Allerdings funktioniert es im Tablet-PC-Test nicht ganz so flüssig wie beim iPad2. Das Bild des Displays ist kontraststark und sehr hell. Es wurde bereits ein Update angekündigt. Dieses Update sieht die Nutzung von Android-Apps vor. Ob die Android-Apps auch problemlos auf dem RIM BlackBerry Playbook laufen werden, können wir derzeit nicht beurteilen werden wir aber in Kürz in einem Tablet-PC-Test für Euch überprüfen.

BlackBerry PlayBook Tablet 32 GB (17,8 cm (7 Zoll) Display, Touchscreen, 3 MP Kamera vorne, 5 MP Kamera hinten)
4.1 von 5 Sternen 4.1 von 5 Sternen bei 323 Kundenbewertungen
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Platz 44: HP TouchPad

Das HP TouchPad hinterließ in unserer Redaktion beim Test einen eher gemischten Eindruck und schnitt zwar immer noch besser als einige andere Android-3 Geräte ab, allerdings stimmt das Gesamtbild einfach nicht. Ein nicht gerade vorteilhafte Sache ist das eigene Betriebssystem WebOS, für das es leider momentan nocht viel zu wenig brauchbare Apps gibt Hier sind iOS und Android um Längen vorne. Mit den vorhandenen Grundfunktionen der Navigation sowie der Bedienbarkeit machte uns im Tablet-PC-Test die Benutzung viel Spaß und zeigt somit Potenzial auf. Allerdings merkt man auch, dass es noch sehr neu ist und verbessert werden kann.

HP Touchpad 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Qualcomm Snapdragron Dual-Core, kapazitiver Touchscreen, 1.2GHz, 1GB RAM, 32GB Flash-Speicher, WiFi, Webos 3.0)
3.9 von 5 Sternen 3.9 von 5 Sternen bei 37 Kundenbewertungen
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Platz 45: Odys Loox

Das Axdia Odys Loox ist aktuell eines der günstigsten Tablets auf dem Markt. In unserem Odys Loox Test hat es dennoch überraschend gut abgeschnitten. Die 7 Zoll des 800 mal 600 Pixel auflösenden Displays machen das Tablet zu einem handlichen Gerät, welches außerdem gut verarbeitet ist. Optische Highlights werden allerdings nicht geboten. Größter Minuspunkt war im Test der resistive Bildschirm, welcher mit den Fingern nur schwer zu bedienen war. Mit dem beiliegendem Stift schafft Axdia aber Abhilfe und ermöglicht dennoch eine gute Bedienung.

Einschränkungen gab es auch bei der Menüführung und Navigation unter Android 2.3 Gingerbread. Diese präsentierte sich, sollten Apps im Hintergrund laufen, ruckelig. Im Internet war das Surfen aber kein Problem. Mit vielen unterstützten Formate bei der Wiedergabe von Musik, Bildern und Videos kann das nur 335 Gramm schwere Tablet gut unterwegs genutzt werden. Die insgesamt gute Haptik und eine Akkulaufzeit von 5,5 Stunden machen den Transport und Einsatz außer Haus möglich.

Insgesamt ist das Odys Loox für den geringen Preis ein sehr gutes Einsteigertablet. Die aber nur durchschnittlich gewählte Hardware macht es für Nutzer mit hohen Ansprüchen ungeeignet. Auch Entwickler können das Odys Loox sinnvoll nutzen. Das Gerät ist gerootet und erlaubt damit Veränderungen am Betriebssystem und speziellen Einstellungen. Mit technischem Sachverstand kann das Odys Loox also laufend aktuell gehalten werden.

Odys Loox 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (Touchscreen, 1.2 GHz, 512 MB RAM, 4 GB Flash-Speicher, WLAN, MicroSD-Slot, Android) schwarz
3.6 von 5 Sternen 3.6 von 5 Sternen bei 230 Kundenbewertungen
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Platz 46: Archos 10.1 Internet Tablet

Das Archos 10.1 Internet Tablet besticht besonders durch ein einzigartiges Preis-Leistungsverhältnis. Nicht nur der gute Bildschirm und die herausragenden Fähigkeiten, selbst HD-Videos flüssig abspielen zu können, machen das Archos zu einem absoluten Highlight. Abzüge allerdings gibt es in der manchmal holprigen Menüführung und den fehlenden Eigenschaften für unterwegs. Das Archos 10.1 Internet Tablet ist nicht blickwinkelstabil und die Spiegelung ist teils sehr extrem. Alles in allem ist das Tablet aber ein gutes Einstiegsmodell und eine Empfehlung für den kleinen Geldbeutel.

Archos 10.1 Internet Tablet 16GB, 25,65 cm (10.1 Zoll) (Kapazitiv-Multitouch Display, Android 2.2 Froyo, 1 GHz Prozessor, WiFi, Flash Support, 360° Lagesensor, HDMI, USB 2.0)
3.5 von 5 Sternen 3.5 von 5 Sternen bei 143 Kundenbewertungen
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Platz 47: Fujitsu Stylistic Q550

Das relativ klobige Design des Fujitsu Stylistic Q550 verbirgt ein wahres Talent in Sachen Anschluss- und Kommunikationsmöglichkeit. In den 860 Gramm stecken viele Slots für SIM-Karte, Smartcard, SD-Karte, USB und HDMI. Sogar ein Fingerabdrucklaser ist eingebaut, womit man das Gerät perfekt vor dem Eingriff Fremder schützen kann. Erfreulich ist auch der matte, mit 1.280 mal 800 Pixel durchschnittlich angesetzte Bildschirm. Da dieser mit einer Helligkeit von bis zu 400 cd/m2 leuchten kann, besteht keine Gefahr von Spiegelung.

Deutliche Abzüge aber gibt es für das Fujitsu Stylistic Q550 in puncto Prozessor. Der 1,5 GHz Atom-Prozessor der Z-Serie. Denn dieser versagt dem Nutzer jegliche Leistung, die Spaß an dem Gerät zur Folge hätte. 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und die 32 Gigabyte SSD-Festplatte legen die Grundsteine für ein schnelles Gerät, der Prozessor stoppt es allerdings an allen Ecken und Enden. So ruckelt selbst die Navigation von Windows 7, Filme und Videos spielt das Tablet nicht zufriedenstellend ab. Massive Probleme ergeben sich auch bei der Bedienung per Berührung, welche nicht optimal eingestellt ist. Der beiliegende Stift sollte genutzt werden.

Windows 7 ist ebenfalls nicht wirklich flüssig integriert. Die Ersteinrichtung dauert sehr lange, das darauf folgende Update auf Service Pack 1 ebenfalls. Das Fujitsu Stylistic Q550 ist damit maximal für Windows-lastige Netzwerke geeignet, womit die Integration erleichtert wird. Sollte Fujitsu allerdings noch einmal Hand anlegen und Verbesserungen einbauen, so könnte das Gerät für jedermann eine geeignete Alternative sein.

Fujitsu Stylistic Q550 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (Intel Atom Z670, 1,5GHz, 2GB RAM, 30GB SSD, Intel 600, Win 7 Pro)
3.4 von 5 Sternen 3.4 von 5 Sternen bei 11 Kundenbewertungen
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Platz 48: Odys Xpress

Vor dem Hintergrund des unglaublich günstigen Preises, kann diesen Platz das Odys Xpress erkämpfen. Trotz der eher billigen Qualität überrascht das Tablet mit vielen Anschlussmöglichkeiten und einem soliden Cortex A8-Prozessor. Die Bedienung läuft sehr flüssig. Selbst HD-Videos werden in guter Qualität ruckelfrei abgespielt. Abzüge gibt es allerdings bei der schlechten Tonqualität und dem sehr kleinen Speicher mit nur 4 GB. Dieser lässt sich allerdings noch über MicroSD-Karte erweitern. Für Sparfüchse ist das Odys Xpress allerdings eine echte Empfehlung.

Odys Xpress 20,3 cm (8 Zoll) Tablet-PC (LED-Touchscreen, 1,2GHz, 4GB Flash-Speicher, Wifi, HDMI, 3G, USB 2.0, Android 2.3) schwarz
3.8 von 5 Sternen 3.8 von 5 Sternen bei 171 Kundenbewertungen
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Platz 49: Asus EeeSlater EP121

Natürlich ist das Asus EeeSlater EP121 nicht schlecht und kann mit einer enormen Power bei 4GB RAM und einem Intel Core i5-Prozessor enorm viel Leistung bringen. Der Test allerdings führte zutage, dass das Betriebssystem Windows 7 für ein so gut ausgelegtes Gerät eher schlecht geeignet ist. Viele unbrauchbare Funktionen, eine geringe Akkuleistung und der Verzicht auf UMTS haben das Tablet für unterwegs praktisch ungeeignet. Hier sollte Asus noch einmal gehörig nachbessern.

Asus EeeSlate EP121-1A013M 30,1 cm (12,1 Zoll) Tablet-PC (Intel Core i5 470UM, 1,3GHz, 4GB RAM, 64GB SSD, Intel GMA 4500 HD, Win7 HP) weiß
3.9 von 5 Sternen 3.9 von 5 Sternen bei 78 Kundenbewertungen
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Platz 50: Odys Space

Das Odys Space hat sich in unserem Test von zwei Seiten gezeigt. Eine schlechte Verarbeitung aus billigem Plastik und gebogener Rückseite, wodurch die Arbeit auf einer glatten Fläche erschwert wird, trifft auf den soliden Umgang mit Android 2.2. Die Bedienung gestaltet sich einfach, simpel und wird vom Gerät selbst stark umgesetzt. Der mit 800 Mhz nur sehr kleine Prozessor und bei 512 Megabyte geringe RAM Speicher machen das Odys Space in einigen Teilen recht langsam. Zu unserer Überraschung war die Navigation dennoch sehr flüssig und ohne Probleme zu meistern. Filme und Musik können abgespielt, Bilder sicher angezeigt werden. Die 2 Megapixel Kamera auf der Rückseite macht keine berauschenden, aber akzeptable Bilder.

Interessant sind die Anschlussmöglichkeiten beim Odys Space. Die nur 4 Gigabyte Speicherkapazität lassen sich um bis zu 32 Gigabyte per Micro-SD-Karte aufstocken. Micro-USB und Klinke-Anschluss sind ebenfalls vorhanden. Eine Internetverbindung kann über WLAN und 3G erfolgen. Eine entsprechende SIM-Karte ist im SIM-Karten-Slot einzulegen. Ein ganz besonderes Schmankerl ist die Möglichkeit, mit dem Odys Space auch zu telefonieren und SMS zu verschicken. Diese Features bieten nur wenige Tablets, das Axdia-Gerät ist wohl die Ausnahme. Im Test war auch das kein Problem. Bei abgeschwächter Ausstattung und ausbaufähiger Verarbeitung ist das Odys Space insgesamt recht gut gelungen und für den günstigen Preis besonders als Einsteigertablet geeignet. Mit der großen Konkurrenz aus Asien und den USA kann das Odys Space allerdings nicht mithalten.

Odys Space 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (Touchscreen, 800MHz, 4GB Flash-Speicher, Telefonie, GPS, UMTS (3G), Wifi, Bluetooth, Android 2.3) schwarz
3.7 von 5 Sternen 3.7 von 5 Sternen bei 314 Kundenbewertungen
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Platz 51: Archos 7 Home Tablet

Das Archos 7 Home Tablet ist aktuell eines der günstigsten Tablets, die auf dem Markt sind. Doch mit rund 100 Euro wird den Kunden ein kleines Gerät geboten, womit das Abspielen von Filmen und Musik problemlos klappt. Android 2.1 reicht aus, um das Archos 7 Home Tablet angemessen zu unterstützen. Abzüge gibt es besonders in der Bedienbarkeit des restriktiven Touchscreens. Viele kleine Facetten und Tücken machen das Tablet zu einem nicht berauschenden, für den Preis aber völlig akzeptablen Tablet-PC.

Archos 7 Home Tablet V2 8GB (17,8 cm (7 Zoll) Touchscreen TFT-Display, Android 2.1, Wifi) schwarz
3.1 von 5 Sternen 3.1 von 5 Sternen bei 117 Kundenbewertungen
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Platz 52: Pearl Touchlet X2G

Eher mittelmäßig hat sich das Pearl Touchlet X2G im Test präsentiert. Neben einer durchschnittlichen Hardware-Ausstattung mit 800 MHz-Prozessor und einem Arbeitsspeicher von nur 256 Megabyte bietet das Touchlet X2G eine 2 Megapixel-Kamera, mit der sogar die Webcamunterhaltung nicht problemlos funktionierte. Kritikwürdig ist auch das Design. Mit vier Tasten und einem Steuerkreuz wirkt das Tablet eher wie ein alter Schwarz-Weiß-Kalender ohne Touchscreen-Funktion. Allerdings ist die übrige Verarbeitung stark umgesetzt. Die gummierte Kunststoffrückseite macht das Tablet sehr wertig.

Pluspunkte kann das Pearl Touchlet X2G besonders in Sachen Bedienung herausschlagen. Zwar wurde nur ein resistiver Touchscreen eingebaut, der darüber hinaus keine Multi-Touch-Möglichkeiten besitzt, doch funktioniert die Bedienung per Stift soweit sicher. Nach kurzen Ladezeiten ist die Navigationen durch entsprechende Menüs kein Problem. Mit Android 2.2 Froyo kommt das Pearl-Tablet erstklassig klar. Schade ist der fehlende Android Market. Zwei zusätzliche Stores für kostenpflichtige und kostenlose Apps ersetzen diesen aber zum Teil. Für Einsteiger ist das Pearl Touchlet X2G deshalb sehr geeignet.

Einen riesigen Vorteil gegenüber der Konkurrenz hat das Pearl Touchlet X2G allerdings in Sachen GPS-Empfang und Navigation. Die im Lieferpaket beiliegende Navigations-CD ist über den Computer und eine micro-SD-Karte auf das Tablet zu bringen und verführt dort erstklassige Dienste. Im Auto und unterwegs ist das Touchlet X2G deshalb sehr empfehlenswert. Die Abstimmung des Tablets auf die Navigations-Funktion ist besser gelungen, als bei vielen anderen Geräten. Gleichzeitig kostet das Tablet nicht mehr, als ein durchschnittliches Navigationssystem. Insofern eine lohnenswerte Investition.

TOUCHLET Tablet-PC X2G mit GPS, WLAN, Bluetooth
3.4 von 5 Sternen 3.4 von 5 Sternen bei 11 Kundenbewertungen
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Platz 53: Toshiba AT200

Wenig überzeugen konnte uns im Tablet-Test das Toshiba AT200. Trotz des hohen Standes, welchen Toshiba im Tablet-Bereich mittlerweile vertritt, scheint das AT200 noch nicht ganz ausgereift zu sein. Großartige Hardware-Eigenschaften wie ein 1,2 GHz Prozessor aus dem Hause Texas Instruments und 1 Gigabyte Arbeitsspeicher könnten dem Tablet zwar eine unvergleichliche Schnelligkeit in der Navigation verleihen, sorgen in der Praxis aber eher für eine sehr lahme Performance.

Ein eher gewöhnungsbedürftiges Bild zeigte sich auch in Sachen Design, Optik und Verarbeitung. Zwar wurde das nur 7,7 Millimeter dicke Tablet insofern gelungen gestaltet, als dass das Gewicht von nur 535 Gramm für ein 10,1 Zoll-Tablet überwältigend gering ist. Doch besteht die Rückseite aus gebürstetem Aluminium, welches man durchdrücken kann. Dadurch entstehen auf dem aus Gorilla-Glas bestehenden Display weiße Wellen. In Sachen Verarbeitung gibt es darüber hinaus hohe Spaltmaßabstände, die einfach zu vermeiden gewesen wären. Die nicht voll abgerundeten Ecken bohren sich in die Hände, das Handling des Gerätes ist dementsprechend unangenehm.

Vorinstallierte Programme heben zwar den Eindruck, da beispielsweise mit dem FileManager und der App zum Downloaden von Filmen und Spielen vieles anzufangen ist. Aber auch dort ist immer wieder der negative Einfluss von Android 3.2.1 Honeycomb zu sehen. Das Toshiba AT200 kommt mit dem Betriebssystem weitgehend nicht problemlos zurecht. Das bereits angekündigte Update auf Android 4.0 ist dringend notwendig.

Toshiba AT200-101 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (ARM Dual-Core A9 4430, 1,2GHz, 1GB RAM, 16GB Flash, PowerVR SGX540, Android 3.2)
3.6 von 5 Sternen 3.6 von 5 Sternen bei 25 Kundenbewertungen
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Platz 54: Nexoc Pad7

Im Tablet-PC-Test konnte das Nexoc Pad7 nicht überzeugen. Das Design ist undurchdacht, sodass das gesamte Gerät wie ein einziger Klotz wirkt. Dies unterstützt das enorme Gewicht von satten 1.000 Gramm. Für ein 7 Zoll-Tablet ist dies ein absoluter Spitzenwert, der bei längerem Halten die Arme müde macht. Mit 16 Millimetern Dicke ist das Nexoc Pad7 sicherlich kein handliches und schönes Stück. Der optisch schlechte Eindruck setzt sich leider in der Ausstattung fort. 4 Gigabyte Speicherkapazität sind in der Preisregion zwar noch im Durchschnitt, doch kann der Prozessor lediglich eine Taktfrequenz von 540 Mhz an den Tag legen, was offensichtlich zu wenig ist. 256 Megabyte Arbeitsspeicher sorgen dafür, dass das Tablet mit wenigen im Hintergrund geöffneten Programmen langsam und träge wird. Abhilfe schafft hier ein individuell zu installierender Task Manager, mit dem sich die geöffneten Programme schließen lassen.

Nexoc hat als Betriebssystem die veraltete Android-Version Android 1.5 gewählt. Selbst damit kann das Tablet nicht sicher umgehen. Die Navigation ist stockend und es macht wenig Spaß, außerhalb des Internets Einstellungen vorzunehmen und Apps zu öffnen. Obwohl die Auswahl an Apps sowieso eher bescheiden ist. Das Fehlen des Android Markets macht es schwer, für alle Situationen die passenden Programme zu finden. Positiv allerdings ist das Abspielen von Filmen und Musik. Dies gelingt reibungslos, auch über die einzusetzende SD-Karte.

Am Ende des Tests wollte ein Redaktionsmitglied das Nexoc Pad7 unbedingt mit nach Hause nehmen. Mit der Begründung, es gäbe als Internet Tablet für die eigenen vier Wände ein gutes Gerät ab, welches zu einem erschwinglichen Preis zu haben sei. Dies können wir vollkommen unterstützen. Mit 6,5 Stunden Akkulaufzeit und einer reibungslosen Navigation durch das World Wide Web ist das Nexoc Pad7 sehr interessant für den Heimgebrauch.

Diverse Nexo Pad 7 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (Rockchip, 1GHz, 4GB Flash-Speicher, Android 1.5) schwarz
2.9 von 5 Sternen 2.9 von 5 Sternen bei 22 Kundenbewertungen
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Platz 55: Jay-Tech Jay-PC Tablet

Ein echter Graus war im Tablet-PC Test das Jay-Tech Jay-PC Tablet. Das Gerät wirkt durch die Dicke von 13 Millimeter und dem Homebutton von weitem wie ein kleineres iPad, besitzt allerdings von Nahem betrachtet keinerlei Eleganz und Stil. Der dicke Rahmen macht das eigentlich mit sieben Zoll recht kleine Gerät dennoch zu einem ordentlichen Klotz, den man dank eines Gewichtes von 405 Gramm zwar gut in der Hand halten kann, der aber kein wertiges Gefühl mit sich bringt. Der Bildschirm ist mit einer Auflösung von 800 mal 480 Pixel und einer extremen Spiegelung sowie der Helligkeit von nur 166,5 cd/m2 nicht konkurrenzfähig. Dank des resistiven Touchscreens sind die Druckpunkte sehr unpräzise. Nach kurzer Zeit macht die Bedienung nur wenig Spaß.

Ähnlich ernüchternd fällt auch unser Urteil über die Hardware im Jay-Tech Jay-PC Tablet-Test aus. Ein Prozessor mit lediglich 300 Megahertz und nur 128 Megabyte RAM sind einfach zu wenig. Dies wird zu jeder Zeit der Bedienung deutlich und lässt uns von den aktuellen Tablets träumen. Die Performance ist schlecht, ebenso wie der eine Gigabyte, der uns als Speicherplatz zur Verfügung stand. Laut Hersteller sind zwei Gigabyte vorhanden, allerdings scheint einer für Android 1.6 und vorinstallierte Programme abgezwackt worden zu sein. Die beigelegte 8 Gigabyte micro-SD-Karte schafft Abhilfe. Bis zu 16 Gigabyte können per microSD-Karte noch hinzugefügt werden.

Multimedia-Dateien können nur in bestimmten Formaten abgespielt werden. Darüber hinaus werden beispielsweise hochauflösende Videos nicht stabil angezeigt. Der Zugang zum Android Market bleibt verwehrt, dafür kann der Nutzer einen neuen App Store nutzen, in dem die Programme aber wenig Vertrauen erwecken. Alles in allem können wir das Jay-Tech Jay-PC Tablet nicht empfehlen.

Jay-Tech Jay-PC Tablet 17,78 cm (7 Zoll) Touchscreen (PID7901)
2.5 von 5 Sternen 2.5 von 5 Sternen bei 24 Kundenbewertungen
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