Tablet-PC Test – Bestenliste 2012
2012 wird das Jahr des Tablet-PC!
Unsere Tablet-PC-Test Experten sind gerade mit Hochdruck dabei, jedes Gerät in einem Tablet-Test genauestens unter die Lupe zu nehmen.
Unter allen Geräten im Tablet-Test küren wir regelmäßig den aktuellen Tablet-PC-Testsieger und berichten regelmäßig über alle Neuerungen im Bereich der Tablet-PCs.
Platz 1 : das neue iPad 3 unser Tablet-PC-Testsieger
Mit dem neuen iPad(3) hat Apple die Tablet-Branche wieder einmal neu aufgewühlt. Das 9,7 Zoll große Gerät ist das erste seiner Art mit einem Full HD-auflösenden Bildschirm. Der Retina-Display mit 2.048 mal 1.536 Pixel und satten Farben ist ein vollkommen neues Gefühl, mit welchem harmonischer, leichter und lockerer gearbeitet werden kann, denn je. Aktuell ist das neue iPad der displaystärkste Tablet-PC auf dem Markt, die Konkurrenz wird erst im Laufe des Jahres eigene Full HD-Tablets veröffentlichen.
Ebenfalls erstaunlich ist die Schnelligkeit, mit welcher wir das neue iPad im Tablet-Test bedienen konnten. An keiner Stelle sind Ruckler oder auffallende Wartezeiten zu vernehmen. Verantwortlich für die Leistungssteigerung ist der neue A5X Dual-Core-Prozessor mit einem Gigahertz pro Kern. Die Verbesserung gegenüber dem iPad 2 macht sich besonders im Internet-Browser Safari bemerkbar, wo das ultraschnelle Surfen dem gesamten Redaktionsteam Freude bereitete. Sobald LTE, das schnelle mobile Internet aus den USA, auch in Deutschland verfügbar sein wird, lohnt sich auch die Anschaffung der 4G-Variante.
Auch in puncto Entertainment, Multimedia und Bedienung ist das iPad 3 vielseitig einsetzbar. Nicht nur für Apple-Nutzer mit mehreren Geräten des Herstellers aus Cupertino ist die Synchronisierung mit allerlei Daten aus verschiedenen Netzen einfach und simpel. Das Arbeiten gestaltet sich mit dem neuen iPad generell sehr flüssig. Positiv hervorzuheben ist die Teil-Einarbeitung von Siri. Gesprochene Texte werden so schnell und meist nahezu fehlerfrei in geschriebenen Text umgewandelt.
Vom neuen iPad 3 ist unser Redaktionsteam vollkommen überzeugt. Wieder einmal ist es Apple gelungen, neue Maßstäbe in der Branche zu setzen. Für uns ist das neue iPad aktuell das mit Abstand beste Gerät auf dem Tablet-Markt.
![]() | 24.6cm(9.7″) Apple iPad 3 Wi-Fi 16GB schwarz 3.7 von 5 Sternen bei 17 Kundenbewertungen | ||
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Platz 2: Asus EeePad Transformer Prime
Das Asus EeePad Transformer Prime ist die gelungene Weiterentwicklung des Asus EeePad Transformer TF101 und unser Tablet-PC-Testsieger. Gebürstetes Aluminium auf der Rückseite und eine 8 Megapixel Kamera, die zumindest außer Haus gute Bilder und Videos macht. Der einzige Kritikpunkt beim Asus EeePad Transformer Prime: Der Display aus Gorilla Glas spiegelt bei direkter Sonneneinstrahlung. Aber: Durch den integrierten Super IPS+ Modus hat Asus eine fähige Möglichkeit gefunden, dies auszugleichen. Der farbenfrohe Bildschirm zeigt mit einer Auflösung von 1.280 mal 800 Pixel alle Farbverläufe stimmig an und sorgt auf seinem 10,1 Zoll Multitouch-Display für ein vielfältig eindrucksvolles Bild.
Mittelpunkt und Highlight des Asus EeePad Transformer Prime ist der Vierkernprozessor Cortex A9 von ARM mit einer Prozessorgeschwindigkeit von 1,3 GHz. Dieser treibt das Tablet sauber an und besteht alle Tests mit Bravur. Das Tablet läuft flüssig und macht weder bei grafiklastigen Spielen, noch im Internet oder bei der Wiedergabe von Full HD-Videos Murren. Das anklemmbare Keyboard ist ebenfalls sehr sicher einzusetzen und dank Trackpad nun auch für Multitouch-Gesten geeignet.
Die unterstützten Apps, von denen viele bereits auf Android 3.2 Honeycomb vorinstalliert sind, stellen die mit einem Touchscreen gebotenen Möglichkeiten in den Vordergrund und nutzen diese sinnvoll. Beispielsweise ist das Ausschneiden von kleinen Bildinhalten und ein sofortiges Senden per E-Mail möglich. Ende Januar wird es für das Asus EeePad Transformer Prime ein Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich geben. Damit ist das Tablet endgültig ein absolutes Highlight, welches sich in jedem Fall zum Verkaufsschlager entwickeln wird.
![]() | Asus EeePad Transformer Prime TF201 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3, 1,4GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 3.2) inkl. KeyDock gold 3.9 von 5 Sternen bei 122 Kundenbewertungen | ||
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Platz 3: Apple iPad 2
Das Apple iPad2 wurde um einige sinnvolle neue Funktionen erweitert sowie verbessert. Es ist immer noch eines der besten Tablets auf dem Markt, obwohl Samsung mit dem Samsung Galaxy Tab 10.1 nun fast auf Augenhöhe mit dem Apple iPad2 liegt. Für alle Besitzer des Apple iPad ersten Generation lohnt sich der Umstieg allerdings erst, wenn es neue Apps gibt und der Prozessor des alten Geräts nicht mehr ausreicht.
![]() | Apple MC775FD/A iPad 2 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Apple A5, Touchscreen, 1GHz, 64GB Flash-Speicher, WiFi, 3G, Apple iOS) schwarz 4.2 von 5 Sternen bei 117 Kundenbewertungen | ||
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Platz 4: Asus EeePad Transformer Pad TF300T
Als kleiner Bruder des Asus EeePad Transformer Prime lagen die Erwartungen unserer Testredaktion an das Asus EeePad Transformer Pad TF300T trotz des günstigeren Preises sehr hoch. Optisch konnte uns das Asus-Gerät trotz der Plastikrückseite überzeugen: ein wertiges Gefühl und geringe Spaltöffnungen sowie ein mit 635 Gramm handfestes Gewicht machen eine gute Figur.
Beim Multitouch-Display hat Asus wieder einmal auf einen IPS-Bildschirm gesetzt, welcher zusätzlich besonders kratzfest ist. Die Auflösung von 1.200 mal 800 Pixel genügt, um Bilder und Videos farbenfroh und in bester Qualität anzuzeigen. Kritik am Bildschirm gibt es nur in puncto Displaybleeding, welches allerdings bei IPS-Bildschirmen mittlerweile beinahe üblich ist.
Verbaut wurde eine 1,3 Megapixel Webcam und eine 8 Megapixel Rückkamera. Beide eignen sich nicht nur für Schnappschüsse, sondern machen qualitativ hochwertige und vorzeigbare Bilder.
Einer der neusten Prozessoren, ein NVIDIA Tegra 3 Quad Core, liefert den nötigen Antrieb. Hinzu kommt ein Gigabyte Arbeitsspeicher. Die Navigation ist ebenso flüssig wie das Spulen in Filmen und das Starten von Apps und Programmen.
Insgesamt bietet das Tablet 32 Gigabyte internen Speicherplatz, welcher per microSD-Karte noch einmal verdoppelt werden kann.
Inklusive Tastaturdock konnten wir das Asus EeePad Transformer Pad TF300T im Test 12 Stunden nutzen.
Mit Android 4.0 Ice Cream Sandwich kommt das Asus EeePad Transformer Pad TF300T selbstverständlich bestens klar. Viele vorinstallierte Apps und Asus-Dienste wie Office-Lösungen und der gelungene Dateimanager sorgen dafür, dass das Transformer Pad schon bei der Auslieferung für allerlei Ansprüche bestens ausgestattet ist.
Als preisgünstige Alternative zum Transformer Prime bietet auch das Asus EeePad Transformer Pad TF300T ein großes Repertoire an Features, die zum Arbeiten und Surfen sehr nützlich sind.
![]() | Asus EeePad Transformer TF300T 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 3, 1,3GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC, NVIDIA 12 Core, Android 4.0) inkl. KeyDock blau 4.8 von 5 Sternen bei 13 Kundenbewertungen | ||
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Platz 5: Acer Iconia A200
Ein echtes Highlight im Tablet-Test war das Acer Iconia A200. Der Name lässt darauf schließen, dass Acer einen Mittelweg zwischen dem Leistungsriesen Acer Iconia A500 und dem Anfänger-Tablet Acer Iconia A100 ins Sortiment einfließen lassen wollte. Doch das ist eher weniger geglückt. Das Acer Iconia 200 strotzt nur so vor Leistung und kann sich mit den Flaggschiffen vieler anderer Unternehmen messen. Dank einem 1 GHz Prozessor und einem Gigabyte RAM Arbeitsspeicher ist die Performance stark, das Tablet funktioniert ohne Einschränkungen sicher und stabil.
Sicher und stabil wirkt auch die Optik und das Design. Schlicht, aber edel und hochwertig hat das Iconia A200 mit seinen abgerundeten Ecken sicher auch bei Apple einmal auf dem Tisch gelegen. Die Frontkamera mit 2 Megapixel eignet sich besonders zum Webcamchat, eine Rückkamera gibt es leider nicht. Dafür ist die Rückseite des Tablets gummiert und gibt Halt. Das Acer Iconia A200 ist griffig und fühlt sich gut an. Die hochwertige Verarbeitung tut ihr übriges.
Dank Android 4.0 Ice Cream Sandwich ist auch die Software im Inneren des Gerätes top ausgerüstet. Auf dem neusten Stand der Technik beeindruckt das Acer Iconia A200 mit vielen Homescreens, die der Nutzer selbst einrichten kann. Die Navigation und Menüführung ist einfach und geht leicht von der Hand. Alles in allem hat Acer mit dem Iconia A200 wieder einmal bewiesen, wie weit man auf dem Gebiet der Tablets bereits ist. Apple, Samsung und Co. sollten sich warm anziehen.
![]() | Acer Iconia A200 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2 Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 16GB Flashspeicher, Android 4.0) metallic rot 4.3 von 5 Sternen bei 42 Kundenbewertungen | ||
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Platz 6: LG Optimus Pad
In unserem Test hat das LG Optimus Pad als eines der ersten Tablets aus dem Hause LG erstaunlich gut abgeschnitten. Optisch unterscheidet sich das Gerät stark von der Konkurrenz. Mit 8,9 Zoll ist man in dieser Zwischenkategorie bisher der einzige Vertreter seiner Art. Das Design wirkt sehr schlicht, hat aber auf der Rückseite durch einen silbernen Aluminium-Streifen mit Google-Logo stilvolle und elegante Akzente zu setzen. Ein wenig störend sind zwei auf der Rückseite angebrachte Kameras mit je 5 Megapixel. Diese sind nicht clever eingefügt und stören das Gesamtbild. Die Vorderseite wird vom 1.280 mal 768 Pixel starken Touchscreen gebildet, der ein wenig spiegelt, aber sehr blickwinkelstabil ist.
Das LG Optimus Pad besitzt einen SIM-Karten-Slot und ist im Internet und in der Menünavigation sehr schnell. Der Grund dafür ist ein Tegra 2 Prozessor aus dem Hause Nvidia, der mit einem Gigahertz Taktung durchschnittlich leistungsstark, aber maximal fähig ist. Ein Gigabyte Arbeitsspeicher sorgen für eine gelungene Performance, mit der auch bei gefülltem Speicher mit 32 Gigabyte leicht und locker umgegangen werden kann.
Bisher ist das LG Optimus Pad das erste und einzige Tablet mit integrierter 3D-Technologie. Die beiden Kameras auf der Rückseite nehmen 3D- Filme und -Bilder auf. Leider sind im LG Optimus Pad-Set keine entsprechenden 3D-Brillen enthalten. Das Streamen per micro-HDMI auf einen Fernseher ist zwar problemlos möglich gewesen, doch hat unsere Redaktion ein ernüchterndes Fazit ziehen müssen. Die Qualität der Aufnahmen ist nicht repräsentativ. Hier muss und wird LG wahrscheinlich noch einmal ordentlich nachbessern. Ansonsten ist das LG Optimus Pad ein unerwartet starkes Gerät.
![]() | LG Optimus Pad (22.6 cm (8.9 Zoll) Display, Android 3.0 Honeycomb OS, 3D-Kamera) dunkelbraun 3.8 von 5 Sternen bei 4 Kundenbewertungen | ||
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Platz 7: Samsung Galaxy Tab 10.1
Beim Tablet-PC-Test begeisterte uns das neue Samsung Galaxy Tab 10.1. Es verpasst nur knapp den Titel Tablet-PC-Testsieger. Positiv sind das dünne Gehäuse im schicken Design, das helle und sehr kontrastreiche 10,1-Zoll große Display sowie das geringe Gewicht. Die Akkulaufzeit war im Tablet-PC-Test ebenfalls vernünftig, so dass auch ein längeres Surfvergnügen gesichert ist. Leider fehlen dem Samsung Galaxy Tab 10.1 USB- und HDMI Anschlüsse. Die E-Mail Funktion ist allerdings sehr gut umgesetzt. Zwar liegt es in unserem Tablet Test nur sehr knapp hinter dem iPad2, allerdings bietet es im Tablet-PC Vergleich ein gutes Preis- Leistungs Verhältnis. Apple bietet an dieser Stelle einfach die größere Auswahl an hochwertigen Apps und iOS ist für den Otto normal Verbraucher in unseren Augen etwas intuitiver zu benutzen. Somit verpasst es nur knapp den Titel Tablet-PC-Testsieger aber das Samsung Galaxy Tab 10.1 belegt völlig zurecht einen der höheren Plätze auf unserer Tablet-PC-Bestenliste und erhält von unseren Experten eine klare Kaufempfehlung.
![]() | Samsung Galaxy Tab 10.1 (P7500) Tablet (25,6 cm (10,1 Zoll) Touchscreen, 3G, 3 MP Kamera, Android 3.1, 16 GB interner Speicher) weiß 4.3 von 5 Sternen bei 84 Kundenbewertungen | ||
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Platz 8: Sony Tablet S
Mit seinem ersten Tablet hat Sony einen Volltreffer gelandet. Mit dem Sony-Media-Player hat man Android 3.2 selbstständig verbessert und durch ein breites Angebot an Multimediamöglichkeiten im Sony Tablet S ein großartiges Tablet geschaffen. Abzüge gibt es in der B-Note: Akkulaufzeit und Prozessorleistung könnten erhöht werden. Aber alles in allem hat das Gerät im Tablet Test sehr gut abgeschnitten und kann sich durchaus mit dem Tablet-PC-Testsieger messen und braucht sich nicht zu verstecken.
![]() | Sony SGPT114DE 23,8 cm (9,4 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2, 1GHz, 1GB RAM, 16GB Flash Speicher, WLAN, UMTS, Android 3.1) schwarz/silber 4.2 von 5 Sternen bei 59 Kundenbewertungen | ||
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Platz 9: Acer Iconia A100
Überraschung aus dem Hause Acer: Mit dem Iconia A100 hat man unsere Testredaktion vollkommen verblüfft. Der erste Eindruck war, im Gegensatz zum Iconia A500, allerdings eine Katastrophe. Plastik an der Rückseite, schlechte Verarbeitung, ein spiegelnder und nicht blickwinkelstabiler Display sind Grund für eine billige Haptik und wertlose Optik. Üblicherweise ist man von Acer top gestaltete Tablet-PC´s gewohnt, nicht so beim Acer Iconia A100.
Wiederum unerwartet war für uns die Funktionalität der Hardware. Mit einem 1 GHz Dual-Core-Prozessor und 1 Gigabyte RAM ist das Iconia A100 unscheinbar. Die Praxis aber zeigt einen unglaublich sicheren Umgang mit dem installierten Betriebssystem Android 3.2 Honeycomb. Das Navigieren im Menü und in Apps klappte im Test tadellos und machte wirklich Spaß. Im Gegensatz zu den Meinungen vieler Nutzer kamen wir auf eine Akkulaufzeit von etwa 6 Stunden. Für ein so portables Gerät sehr gut bemessen. Zur Bedienung bleibt nicht mehr zu sagen als: perfekt.
8 Gigabyte interner Speicher und weitere 32 Gigabyte über micro-SD-Karte sind für ein solch kleines Tablet sehr viel und sollten allen Anforderungen gerecht werden. Sogar die 3G-Verbindung über UMTS und einsetzbarer SIM-Karte ist möglich und funktionierte im Test ebenfalls reibungslos. Insgesamt ist das Acer Iconia A100 ein echter Konkurrent für HTC. Samsung und Apple. Doch aus der Größe von nur 7 Zoll resultieren natürlich Hardware-Einsparungen, die im Praxistest nicht spürbar sind, dennoch aber die Funktionalität hemmen.
![]() | Acer Iconia A100 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2, 1GHz, 1GB RAM, 8GB Flashspeicher, Android 3.2) blau 3.5 von 5 Sternen bei 40 Kundenbewertungen | ||
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Platz 10: Dell Streak 5
Das Dell Streak 5 ist neben dem Dell Streak 7 ein weiteres perfektioniertes Tablet des ambitionierten Herstellers. Mit dem Dell Streak 5 kann man Maßstäbe setzen. Jedoch nicht in Sachen Größe, denn wie der Name erahnen lässt, vertraut Dell hier auf ein 5 Zoll kleines Gerät, welches dadurch optisch eher an eine Mischung von Smartphone und Tablet erinnert. Auch die Funktionen belegen diesen Eindruck: Per einsetzbarer SIM-Karte ist das Telefonieren sowie das Schreiben von SMS möglich. Auffallend hier war unter anderem die erstaunlich gute Qualität der Gespräche.
Beim Display macht das Dell Streak 5 nicht nur aufgrund der 5 Zoll auf sich aufmerksam, sondern auch durch erstaunlich positive Anzeige der Farbverläufe. 480 mal 800 Pixel Auflösung wurden für das Dell Streak 5 sehr großzügig gewählt und werden voll ausgeschöpft. Darauf werden selbstverständlich auch die Fotos und Videos angezeigt, dire dankt der 5 Megapixel Kamera mit Autofokus qualitativ sehr hochwertig ausfallen. Die Mischung aus Tablet und Smartpohone wird also von einer kleinen Kompaktkamera ergänzt.
Stark ist auch die Verarbeitung und die Haptik des 186 Gramm leichten Gerätes. Wir stellten uns im Vorhinein vielfach die Frage nach der Bedienung und mussten feststellen, dass diese sowohl mit einer, als auch mit zwei Händen möglich ist. Das Dell Streak 5 wirkt generell eher wie ein überdimensioniertes Smartphone, bietet aber einen ähnlichen Komfort wie ein übliches Tablet einer höheren Größenordnung. Vom Dell Streak 5 waren wir im Tablet-Test sehr überzeugt und können das Gerät nur besten Gewissens weiterempfehlen.
![]() | Dell Streak 12,7 cm (5 Zoll) Tablet-PC (Qualcomm Snapdragon, 1GHz, 3GB RAM, SD-Karten-Slot, Android) schwarz 4.1 von 5 Sternen bei 38 Kundenbewertungen | ||
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Platz 11: Toshiba Folio 100
Ein vergleichsweise altes Gerät wurde unserer Testredaktion mit dem Toshiba Folio 100 vorgelegt. Doch dass man dieses Tablet bereits 2010 als Antwort auf Apples iPad veröffentlichte, fiel im direkten Toshiba Folio 100 Test gar nicht auf. Zwar ist Android 2.2 als Betriebssystem ein wenig veraltet, es lässt sich aber aktualisieren und kann über den Toshiba Marketplace mit allen wichtigen und interessanten Apps versorgt werden.
Doch sollten Nutzer des Toshiba Folio 100 ein wenig darauf achten, dass ungenutzte Apps nicht einfach im Hintergrund weiterlaufen. Zwar ist der 1 GHz Nvidia Tegra 250 Mobile Prozessor leistungsstark und in Verbindung mit 512 Megabyte Arbeitsspeicher auch wunderbar für das Tablet geeignet, allerdings kann es bei mehreren offenen Programmen leicht zu Rucklern kommen. Die Menünavigation und auch sehr grafiklastige Apps funktionieren ansonsten aber wunderbar.
Dank einer Speicherkapazität von 16 Gigabyte lassen sich auf dem Toshiba Folio 100 alle wichtigen Daten und Programme unterbringen. Der Speicher ist selbstverständlich noch erweiterbar. Viele Anschlussmöglichkeiten machen das Tablet zu einem medial vielseitig einsetzbaren Gerät mit Potenzial.
Einige Abzüge mussten wir allerdings beim Bildschirm in Kauf nehmen. Zwar sind die 1.024 mal 600 Pixel des 10,1 Zoll großen Gerätes durchaus ausreichend, doch gab es im Test Probleme mit der Blickwinkelstabilität. Diese war ebenso wenig gegeben wir eine Entspiegelung. Mit entsprechenden Tablet-Einstellungen lassen sich aber beide Probleme in den Griff bekommen. Insgesamt ist das Toshiba Folio 100 ein lohnenswertes Tablet, welches wohl besonders für Tablet-Neulinge geeignet sein mag.
![]() | Toshiba Folio 100 25,7 cm (10,1 Zoll) Media Tablet (NVIDIA Tegra 250, 1GHz, 512MB RAM, 16GB Flash-Speicher, NIVIDIA Tegra, Android) schwarz 3.4 von 5 Sternen bei 15 Kundenbewertungen | ||
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Platz 12: Motorola Xoom
Nach den Demos und Vorankündigungen waren unsere Erwartungen sehr hoch. Das Motorola Xoom war eines der ersten Tablet-PCs am Markt und nach den mittlerweile ausgebesserten Kinderkrankheiten der ersten Android Version macht das Tablet nun einen durchweg guten Eindruck. Das Display bietet eine gute Darstellungsqualität und auch kleinerer Text ist im Tablet-Test sehr gut lesbar. Mit der integrierten Digitalkamera und der Akkuleistung waren wir zufrieden. Besonders schön ist die Erweiterbarkeit des internen Speichers mittels microSD Karten sowie die MicroUSB Schnittstelle zur Konnektivität.
![]() | Motorola Xoom Tablet (25,7 cm (10,1 Zoll) HD-Touchscreen, Wifi, 3G, Android 3.0, Dual-Core Prozessor) schwarz/silber 4.3 von 5 Sternen bei 128 Kundenbewertungen | ||
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Platz 13: Toshiba AT100-100
Gefallen haben wir im Test am Toshiba AT100-100 gefunden. Das Toshiba AT100 machte allerdings anfangs einen eher mäßigen Eindruck und verblüffte uns durch enorm schlechte Verarbeitung und ein unmodernes und unschönes Design. Die geriffelte Rückseite aus Kunststoff ist zwar griffig, in Verbindung mit den an Vorder- und Rückseite in Silber eingefassten Kameras aber nicht wirklich attraktiv. Die 10,1 Zoll bilden ein Bildverhältnis von 16:10, was aber im Vergleich zu anderen Geräten nicht weiter auffällt. Eher negativ zeigte sich auch die hohe Spiegelung im Toshiba AT100 Test. Ansonsten ist der Bildschirm allerdings gut gewählt und kann dank einer Auflösung von 1.280 mal 800 Pixel auf HD-Videos mühelos abspielen.
Das Toshiba AT100 hat unser Redaktionsteam in puncto Hardware und Bedienung mehr als überrascht. Der treue Begleiter kann besonders bei der Performance punkten und präsentierte sich laufstark und überaus zuverlässig. Verantwortlich dafür sind ein 1 GHz Nvidia Tegra 2-Prozessor sowie 1 Gigabyte Arbeitsspeicher.
Mit Android 3.1 Honeycomb, einer speziellen Tablet-Version, kommt das Toshiba AT100 sehr gut zurecht. Viele Programme zur Textverarbeitung und Tabellenkalkulation sowie für andere Funktionen sind bereits vorinstalliert. Zum üblichen Android Market gibt es von Toshiba noch Toshiba Places, welches neben einigen interessanten Apps Musik, Videos, Fotos, Spiele und mehr bietet. Insgesamt ist das Toshiba AT100 trotz der mangelhaften äußeren Erscheinung ein fähiges und vielfach einsetzbares Gerät.
![]() | Toshiba AT100-100 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra T250, 1GHz, 1GB RAM, 16GB HDD, WLAN, Android 3.1) 4.4 von 5 Sternen bei 27 Kundenbewertungen | ||
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Platz 14: Dell Streak 7
In unserem Tablet-PC-Test konnte das Dell Streak 7 besonders glänzen. Das nur 7 Zoll kleine Gerät ist sehr handlich und optisch schlicht, aber edel umgesetzt. Auf der Rückseite prangt das Dell-Logo, welches die Qualität des Streaks beinahe vorwegnimmt. Mit der 5 Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die bei Bedarf von einem LED-Blitz unterstützt wird, gelingen tolle Videos und Fotos. Die Kamera reagiert sehr schnell und fokussiert angemessen. Alle Bilder können auf dem Display mit 800 mal 480 Pixel auf draußen angesehen werden, da die Spiegelung allenfalls minimal zu sehen ist.
Mit Android 2.2 Froyo kommt das Dell Streak 7 wunderbar zurecht. Hier hatten wir im Test keinerlei Probleme in der Performance. Der 1 Gigahertz Prozessor wird von 512 Megabyte Arbeitsspeicher unterstützt und leistet vorzügliche Arbeit bei der Navigation. Menü, Widgets und Apps meistert das Dell Streak 7 spielerisch. Die Konkurrenz in Form von Samsung, Asus und Acer kann teilweise nur staunen, wie flüssig und sicher das Dell-Tablet auf seinem Gebiet interagiert. Ebenfalls positiv ist die Handhabe. Die Texteingabe scheint eine große Leidenschaft vom Dell Streak 7 zu sein.
Minuspunkte gibt es allerdings nicht nur bei der sehr geringen Akkulaufzeit, sondern auch in Sachen Multimedia. Generell werden nur wenige Formate vom Dell Streak 7 abgespielt. Dies gilt für Fotos, Bilder und Videos gleichermaßen. Hier sollte Dell noch einmal gründlich nachrüsten. Ansonsten hat man ein fantastisches Tablet geschaffen, auf das es in der nächsten Zeit aufzubauen gilt.
![]() | Dell Streak 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra T20, 1GHz, 512MB RAM, 16GB Speicher, SD-Karten-Slot, Android) UMTS von 5 Sternen bei Kundenbewertungen | ||
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Platz 15: WeTab
Das WeTab wurde erst nach langen Streitigkeiten innerhalb der WeTab GmbH veröffentlicht und ließ die anfängliche Euphorie dadurch schnell ins Lächerliche stürzen. Doch die Hintergrundgeschichten haben sich nicht auf das Tablet selbst ausgewirkt. Optische Negativpunkte konnte unser Redaktionsteam lediglich in der Verarbeitung und im Gewicht feststellen. Trotz einer sehr wertigen Oberfläche sind kleine Öffnungen zu erkennen, die ein ungutes Gefühl bereiten. Mit einem Kilogramm ist das WeTab außerdem enorm schwer. 11,6 Zoll Bildschirmdiagonale sind zwar unüblich, wurden mit dem 1.366 mal 768 Pixel auflösenden Bildschirm aber gut verbunden. Viele Schnittstellen machen das Tablet zumindest im Haushalt zu einem vielseitig einsetzbaren Gerät.
Der 1,66 GHz Prozessor treibt das WeTab ordentlich an und macht mithilfe von einem Gigabyte Arbeitsspeicher Dampf. Auf Kosten der mit 6 Stunden sehr hohen Akkulaufzeit geht das zwar nicht, doch genügt es scheinbar nicht ganz, um das Gerät unter der Betriebssoftware Meego klar und sauber anzutreiben. Spätestens im UMTS-Internet läuft das WeTab nicht immer flüssig. Besonders Flash-lastige Internetseiten müssen häufig nachladen. Allerdings sind die drei Schaltflächen bei Meego clever eingesetzt und vermitteln Spaß bei der Bedienung. Trotz der wenigen Apps, die aber durch den AndroidPIT-Markt ergänzt werden können, kann man viele Widgets aus unterschiedlichen Bereichen mit interessanten Programmen koppeln.
Für Tablet-Einsteiger ist es einfach, sich mit der intuitiven Bedienung des WeTabs vertraut zu machen und schnell auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Störend sind leider kleine Ruckler bei Meego, die allerdings durch das Schließen von Hintergrundprogrammen minimiert werden können.
![]() | WeTab 3G 29,5 cm (11,6 Zoll) Tablet-PC 32GB (UMTS, Bluetooth 2.1 + EDR, Wi-Fi, GPS) – NEUE VERSION 3.5 von 5 Sternen bei 94 Kundenbewertungen | ||
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Platz 16: Asus EeePad Transformer TF101
Der im Note- und Netbook-Bereich hochgelobte taiwanesische Technikriese Asus hat sich mit dem Asus EeePad Transformer TF101 erstmalig auch dem Tablet-Markt gewidmet. Allerdings fehlt es dem Android-Tablet an Tauglichkeit für den Alltag. Gehäuse, Akkulaufzeit und Entspiegelung sind nicht auf dem aktuellen Stand. Punkten kann man mit der einfachen und flüssigen Bedienung.
![]() | Asus EeePad Transformer TF101 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra 2, 1Ghz, GPS, 1GB RAM, 32GB eMMC, Android 3.0) 4.1 von 5 Sternen bei 169 Kundenbewertungen | ||
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Platz 17: Sony Tablet P
Ein optisch gewöhnungsbedürftiges, aber innovatives Tablet hat Sony mit dem Tablet P herausgebracht. Das Gerät ist zusammenklappbar und bietet zwei Displays, die ausgeklappt zu einem einzigen verschmelzen. Getrennt sind die 5,5 Zoll Touchscreens dennoch: Die 8 Millimeter große Kante zwischen den Monitoren stört beim Navigieren und innerhalb der Bedienung. Auch die Verarbeitung ist nicht gelungen. Die Sony Tablet P-Hülle besteht aus Plastik und ist beschädigungsanfällig.
Mit dem Sony Tablet P hat man ein Tablet entwickelt, das nicht nur optisch an die Playstation Portable erinnert. Tatsächlich können über den Playstation Store verschiedene Konsolen-Klassiker geladen und gespielt werden. Bei der Bedienung der Spiele macht sich der zweigeteilte Bildschirm bezahlt: Auf dem unteren Display befinden sich Steuerelemente, der obere zeigt das Spiel an. Bei Games aus dem Android Market aber stört die Kante zwischen den Displays. Sony löst dieses Problem, indem die Anzeige auf nur einen der beiden Bildschirme übertragen wird. Zwar hat das Spiel dann eine ähnlich große Spielfläche wie auf einem üblichen Smartphone, doch kommt hier der starke Tegra 2 Dual-Core-Prozessor mit 1GHz Prozessorgeschwindigkeit zum Einsatz, der gemeinsam mit 1 Gigabyte RAM für ein durchweg schnelles und flüssiges Gameplay sorgt. Magere 4 Gigabyte Speicherplatz können per microSD-Karte um bis zu 32 Gigabyte erweitert werden. Bei Verwendung einer SIM-Karte ist das Schreiben von SMS möglich. Generell bietet sich das Sony Tablet P zur Texteingabe an. Dabei entsteht eher der Eindruck eines Laptops, als eines transportablen Tablets. Funktionalität und Kompaktheit machen das Sony Tablet P zu einem alltagstauglichen Gerät.
![]() | Sony SGPT212DE 13,9 cm (5,5 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2, 1GHz, 1GB RAM, 4GB Flash Speicher, WLAN, HSUPA, Android 3.1) schwarz/silber 3.2 von 5 Sternen bei 5 Kundenbewertungen | ||
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Platz 18: Huawei MediaPad
Das Huawei MediaPad ist eine der für uns großen Überraschungen des Jahres 2011. Das 7 Zoll-Tablet ist gut verarbeitet und besticht durch ein nicht aufdringliches, aber interessantes Design. Die eingebauten Kameras sind mit 1,2 und 5 Megapixel zwar hochauflösend, in der Praxis aber zu lichtempfindlich. Mit dem 1.240 mal 800 Pixel IPS Display mit Multitouch für bis zu fünf Finger ist das Huawei MediaPad in seiner Größenkategorie tonangebend und bietet auch bei vorinstallierten Spielen und anderen Apps eine gute Qualität. Leider hat man den ursprünglich zur Verfügung stehenden Speicherplatz von 8 Gigabyte mit vielen Programmen ein wenig befüllt, sodass die Nutzung einer microSD-Karte mit bis zu 32 Gigabyte ratsam ist.
Die Bedienung des Huawei MediaPads ist flüssig und meist ohne Probleme möglich. Kleine Verzögerungen beim Scrollen auf Webseiten und in der Menüführung können verschmerzt werden. Leistungshungrige Apps werden dafür schnell und einfach abgespielt. Auch die Eingabe von Texten mithilfe der reaktionsschnellen Bildschirmtastatur beim vorinstallierten Textverarbeitungsprogramm ist vollkommen problemlos möglich. Die niedrige Akkukapazität von etwa 5 Stunden ist ein wenig störend. Allerdings lässt sich das komplette Gerät innerhalb von höchstens zwei Stunden wieder vollständig aufladen. Das Tablet harmoniert mit Android 3.2 Honeycomb und läuft problemlos.
Unsere Testredaktion findet, dass mit dem Huawei MediaPad ein ehrwürdiger Konkurrent zu den Tablets von HTC, Samsung und Apple geboten wird. Kleine Feinheiten sind soweit noch unstimmig, allerdings überzeugt das 395 Gramm leichte Tablet insgesamt vollkommen.
![]() | Huawei MediaPad Tablet-PC (17,8 cm (7 Zoll) Display, Touchscreen, 5 Megapixel Kamera) 4.5 von 5 Sternen bei 51 Kundenbewertungen | ||
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Platz 19: Acer Iconia Tab A500
Das Acer Iconia Tab A500 überzeugte uns im Test durch eine großartige Verarbeitung und ein ansprechendes Design. Auch die hervorragende grafische Umsetzung, die sowohl im Android 3.1 Honeycomb-Menü, als auch beim Abspielen von HD-Videos beeindruckt hat, kann sich sehen lassen. Minuspunkte gab es ausschließlich in der B-Note: Die relativ geringe Akkukapazität macht das Gerät für Reisen und längere Nutzung wenig brauchbar.
![]() | Acer Iconia Tab A500 Tablet 16 GB (25,6 cm (10,1 Zoll) Touchscreen, WiFi, Android 3.2, HDMI, USB 2.0) 4.1 von 5 Sternen bei 190 Kundenbewertungen | ||
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Platz 20: Odys Cosmo
Das Odys Cosmo ist ein weiteres Tablet vom aufstrebenden Hersteller für kleine, einfache und günstige Geräte. Trptz der guten Verarbeitung, macht es optisch eher wenig her. Störend erscheint nicht nur die hohe Anzahl an Buchsen an der Unterseite des Geräts, sondern auch der fehlende Menü- und Zurück-Button. Anstatt dafür spezielle Tasten einzubauen, hat Odys diese Funktionen in die Lautstärkenwippe integriert. Längeres Drücken aktiviert die jeweiligen Einstellungen. Leider wird dies von den meisten Apps nicht unterstützt. Ansonsten ist die Bedienung allerdings sicher umgesetzt. Im Odys Cosmo Test gefiel uns die erstaunlich praktische und komfortable Haptik dank des Gewichts von 635 Gramm ebenfalls.
Dank einem 1,2 GHz schnellen Prozessor und einem Gigabyte Arbeitsspeicher läuft das Odys Cosmo generell sehr flüssig. Kleinere Unstimmigkeiten ergeben sich dennoch in der Menüführung und in einigen Apps. Dort sind manchmal kleine Ruckler festzustellen. Ein selbiges Problem entsteht bei 1080p-Videos, die laut Hersteller eigentlich unterstützt werden. Wer auf 720p-Filme umsteigt, hat allerdings keine Mängel zu beanstanden.
Für den Außeneinsatz ist das Odys Cosmo nicht geeignet. Die Spiegelung auf dem 1.024 mal 600 Pixel auflösenden Bildschirm ist besonders bei direkter Sonneneinstrahlung extrem. Blickwinkelstabil ist das Gerät ebenfalls nicht. Die vergleichsweise geringe Akkulaufzeit von 4,5 Stunden unterstützt diesen Eindruck. Doch kann man mit dem Odys Cosmo auf dem heimischen Sofa viel anfangen und es unter anderem mit dem Fernseher verbinden. Die WLAN-Verbindung ist vorzüglich und ein großes Plus des Geräts.
![]() | Odys Cosmo 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (Cortex A8 Kernel, 1,2GHz,1GB RAM, 4GB Flash-Speicher, HDMI, Android 4.0.3.) schwarz 3.5 von 5 Sternen bei 40 Kundenbewertungen | ||
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Platz 21: Acer Iconia Tab W500
Das Acer Iconia Tab W500 konnte uns im Test trotz einiger kleinerer Mängel überzeugen. Das Gerät ist baugleich zum Acer Iconia Tab A500, führt allerdings statt Android Windows 7 als Betriebssystem. Gerade hier liegt aber im direkten Vergleich eine Schwäche. Denn das Tablet passt augenscheinlich besser zu Android, als zum Microsoft-System. Im Acer Iconia Tab W500 Test hatten wir des öfteren kleinere Probleme und Wartezeiten in der Navigation, beim Öffnen von Apps und besonders beim Internetbrowser. Das Ansehen von Bildern beispielsweise ist bei höheren Auflösungen wenig spaßig, da jedes Bild doch deutlich Zeit zum Nachladen benötigt. Dafür aber sind viele Programme vorinstalliert, mit denen man das Tablet auch dank beigefügtem Keyboard Dock zu einem echten Netbook umbauen kann.
Aber die Programme kosten Platz. Von 32 Gigabyte Speicherplatz stehen beim Acer Iconia Tab W500 genau genommen nur 17 Gigabyte zur Verfügung. Dafür lässt sich dieser dank SD-Karte um bis zu 32 Gigabyte erweitern. Zwei USB-Steckplätze erlauben darüber hinaus das Anfügen einer kleinen 2,5 Zoll Festplatte, die als mobiler Datenträger das Gesamtpaket komplettiert. Full-HD-Videos werden generell dank des 1.280 mal 800 Pixel fassenden Displays in bester Qualität abgespielt. Zum Start der Videos ist allerdings mit kleinen Rucklern zu rechnen.
Das Design des Gerätes gefüllt. Trotz des hohen Gewichts von knapp einem Kilogramm liegt es gut in der Hand und macht einen stabilen und wertigen Eindruck. Zwei HD-Webcams sind für Schnappschüsse geeignet. Das Acer Iconia Tab W500 ist allgemein eine gute Sache für alle, die ihre Geräte gern über Windows synchronisieren und dem System treu bleiben möchten. Die Hardware und viele gebotene Möglichkeiten machen das Tablet zu einer guten Alternative zum A500, welchem man allerdings nicht das Wasser reichen kann.
![]() | Acer Iconia Tab W500 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (AMD C-60, 1GHz, 2GB RAM, 32GB SSD, AMD HD 6290, Win 7 HP) inkl. KeyDock 4.0 von 5 Sternen bei 51 Kundenbewertungen | ||
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Platz 22: Hanvon B10
Mit dem Hanvon B10 hat das relativ unbekannte Unternehmen Hanvon ein leistungsstarkes Tablet herausgebracht, welches eher an ein Netbook erinnert. Mit satten 250 Gigabyte Speicherplatz und knapp 2 Gigabyte Arbeitsspeicher steckt in der modern designten Hülle ein wahrer Tablet-Stier, den es zu bändigen gilt. Der Intel- Celeron ULV 743 Prozessor mit 1,3 GHz sorgen für ein flüssiges und sicheres Arbeiten. Leidiglich von der Performance bei 3D Spiele waren wir im Tablet-PC-Test nicht überzeugt. Windows 7 läuft zwar prima, Probleme gibt es im Tablet Test beim lauten Surren des Lüfters und der sehr geringen Laufzeit von lediglich fünf Stunden. Die Verarbeitung ist rundum gelungen und das Design wirkt modern. Neben der guten Handhabung ist auch der White LED-Bildschirm interessant, denn dieser stellt die Farben satt und kräftig dar. Mit 10,1 Zoll und einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln eignet sich das Hanvon B10 auch perfekt um hochauflösende Videos anzuschauen. Insgesamt ein gutes und solide Gerät mit kleinere aber nicht unbedingt gravierenden Nachteilen zu einem Preis, der vollkommen in Ordnung geht.
Hanvon B10 25,6 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (Intel Celeron ULV743 1,3GHz, 2GB RAM, 250GB HDD, Intel 4 series xpress, Win 7 Home Premium) 3.9 von 5 Sternen bei 14 Kundenbewertungen | |||
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Platz 23: Lenovo IdeaPad A1
Das preisgünstige Lenovo IdeaPad A1 konnte im Test unserer Redaktion durchaus überzeugen. Trotz der nur durchschnittlichen Ausstattung mit beispielsweise 512 MB RAM und einem 1 GHz Prozessor war die Bedienung und Navigation unter Android 2.3 Gingerbread flüssig und solide. Lediglich größere Apps wie Spiele konnte das Lenovo IdeaPad A1 nur mit viel Mühe anzeigen und verarbeiten. Dafür ist das Abspielen von Musikdateien, Video- und Fotomaterial mit dem Lenovo IdeaPad A1 einfach und problemlos. Unsere Testredaktion hatte in puncto Multimediafähigkeit keine großen Beanstandungen zu machen. Multitouch-Funktionen sind bei einem Tablet mit 7 Zoll nicht unbedingt notwendig, weshalb das Fehlen dieser beim Lenovo IdeaPad A1 nicht weiter tragisch ist. Mit 16 Gigabyte Speicherplatz ist das Tablet darüber hinaus durchschnittlich ausgestattet.
Die generell gute Verarbeitung und das ansprechende, wenn auch unauffällige Design machen einen angemessenen Eindruck. Die Rückseite des Geräts wirkt in der Haptik ein wenig billig, ist allerdings stabil. Negativ fiel auf, dass das Tablet Fingerabdrücke sehr sichtbar macht und damit immer wieder gesäubert werden muss. Störend ist auch die fehlende Blickwinkelstabilität. Mit einer Auflösung von 1.024 mal 600 Pixel ist das Lenovo IdeaPad A1 gut der Bildschirmgröße von 7 Zoll angepasst. Die immer wieder auftretende Spiegelung des Displays kann mit veränderten Einstellungen in der Helligkeit fast beseitigt werden.
![]() | Lenovo A1 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (TI 3622, 1GHz, 512MB RAM, 16GB Flash Speicher, Android OS) schwarz 4.0 von 5 Sternen bei 228 Kundenbewertungen | ||
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Platz 24: HTC Flyer
Mit dem HTC Flyer haben die Taiwaner bewiesen, dass sie neben guten Smartphones auch Tablet-PCs herstellen können. Es brachte Spaß mit der schicken HTC-Sense-Oberfläche zu surfen und die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Von Nachteil sind die schlechte Videounterstützung sowie der doch sehr hohe Preis für das Gerät.
![]() | HTC Flyer Tablet 32GB(17.8cm (7 Zoll) Touchcreen, 5 MP Kamera, Wifi, 3G, 1.3MP Front-Kamera, HSPA, 32GB interner Speicher, Android OS) weiß/silber 4.2 von 5 Sternen bei 41 Kundenbewertungen | ||
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Platz 25: Apple iPad 64GB 3G
Das Apple iPad 64GB 3Gersetzt keinen Laptop oder gar einen PC. Allerdings eignet sich das kleine Tablet hervorragend als leistungsfähiger Drittrechner für die junge Immer-Online-Generation. Man hat jederzeit Zugriff auf das Internet, Spiele sowie Multimedia ohne lange einen PC hochfahren zu müssen. Sehr gut geeignet ist das iPad auch für Senioren oder ungeübte Kinder. Ohne große Einweisung können sie aufgrund der unkomplizierten Technologie das Gerät schnell bedienen. Im Test waren all unsere Testexperten sehr begeistert.
![]() | Apple iPad 1 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet 64GB WiFi, UMTS 4.2 von 5 Sternen bei 32 Kundenbewertungen | ||
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Platz 26: BlackBerry Playbook
RIM sorgt mit seinem BlackBerry Playbook für eine Überraschung. Es landete unter den Top-Ten der Tablet-PC-Bestenliste. Dafür sind viele Gründe vorhanden. Das Gerät sieht hochwertig aus, die Menüs reagieren schnell, besser als bei fast allen Geräten mit dem Android-Betriebssystem. Allerdings funktioniert es im Tablet-PC-Test nicht ganz so flüssig wie beim iPad2. Das Bild des Displays ist kontraststark und sehr hell. Es wurde bereits ein Update angekündigt. Dieses Update sieht die Nutzung von Android-Apps vor. Ob die Android-Apps auch problemlos auf dem RIM BlackBerry Playbook laufen werden, können wir derzeit nicht beurteilen werden wir aber in Kürz in einem Tablet-PC-Test für Euch überprüfen.
![]() | BlackBerry PlayBook Tablet 32 GB (17,8 cm (7 Zoll) Display, Touchscreen, 3 MP Kamera vorne, 5 MP Kamera hinten) 4.1 von 5 Sternen bei 96 Kundenbewertungen | ||
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Platz 27: HP TouchPad
Das HP TouchPad hinterließ in unserer Redaktion beim Tablet-PC-Test einen eher gemischten Eindruck und schnitt zwar immer noch besser als einige andere Android-3 Geräte ab, allerdings stimmt das Gesamtbild einfach nicht. Ein nicht gerade vorteilhafte Sache ist das eigene Betriebssystem WebOS, für das es leider momentan nocht viel zu wenig brauchbare Apps gibt Hier sind iOS und Android um Längen vorne. Mit den vorhandenen Grundfunktionen der Navigation sowie der Bedienbarkeit machte uns im Tablet-PC-Test die Benutzung viel Spaß und zeigt somit Potenzial auf. Allerdings merkt man auch, dass es noch sehr neu ist und verbessert werden kann.
![]() | HP Touchpad 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Qualcomm Snapdragron Dual-Core, Touchscreen, 1,2GHz, 1GB RAM, 32GB Flash-Speicher, WiFi, Webos 3.0) 4.1 von 5 Sternen bei 27 Kundenbewertungen | ||
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Platz 28: Odys Loox
Das Axdia Odys Loox ist aktuell eines der günstigsten Tablets auf dem Markt. In unserem Odys Loox Test hat es dennoch überraschend gut abgeschnitten. Die 7 Zoll des 800 mal 600 Pixel auflösenden Displays machen das Tablet zu einem handlichen Gerät, welches außerdem gut verarbeitet ist. Optische Highlights werden allerdings nicht geboten. Größter Minuspunkt war im Test der resistive Bildschirm, welcher mit den Fingern nur schwer zu bedienen war. Mit dem beiliegendem Stift schafft Axdia aber Abhilfe und ermöglicht dennoch eine gute Bedienung.
Einschränkungen gab es auch bei der Menüführung und Navigation unter Android 2.3 Gingerbread. Diese präsentierte sich, sollten Apps im Hintergrund laufen, ruckelig. Im Internet war das Surfen aber kein Problem. Mit vielen unterstützten Formate bei der Wiedergabe von Musik, Bildern und Videos kann das nur 335 Gramm schwere Tablet gut unterwegs genutzt werden. Die insgesamt gute Haptik und eine Akkulaufzeit von 5,5 Stunden machen den Transport und Einsatz außer Haus möglich.
Insgesamt ist das Odys Loox für den geringen Preis ein sehr gutes Einsteigertablet. Die aber nur durchschnittlich gewählte Hardware macht es für Nutzer mit hohen Ansprüchen ungeeignet. Auch Entwickler können das Odys Loox sinnvoll nutzen. Das Gerät ist gerootet und erlaubt damit Veränderungen am Betriebssystem und speziellen Einstellungen. Mit technischem Sachverstand kann das Odys Loox also laufend aktuell gehalten werden.
![]() | Odys Loox 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (Touchscreen, 1.2 GHz, 512 MB RAM, 4 GB Flash-Speicher, WLAN, MicroSD-Slot, Android) schwarz 3.9 von 5 Sternen bei 136 Kundenbewertungen | ||
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Platz 29: Archos 10.1 Internet Tablet
Das Archos 10.1 Internet Tablet besticht besonders durch ein einzigartiges Preis-Leistungsverhältnis. Nicht nur der gute Bildschirm und die herausragenden Fähigkeiten, selbst HD-Videos flüssig abspielen zu können, machen das Tablet zu einem absoluten Highlight. Abzüge allerdings gibt es in der manchmal holprigen Menüführung und den fehlenden Eigenschaften für unterwegs. Das Archos 10.1 Internet Tablet ist nicht blickwinkelstabil und die Spiegelung ist teils sehr extrem. Alles in allem ist das Tablet aber ein gutes Einstiegsmodell und eine Empfehlung für den kleinen Geldbeutel.
Platz 30: Fujitsu Stylistic Q550
Das relativ klobige Design des Fujitsu Stylistic Q550 verbirgt ein wahres Talent in Sachen Anschluss- und Kommunikationsmöglichkeit. In den 860 Gramm stecken viele Slots für SIM-Karte, Smartcard, SD-Karte, USB und HDMI. Sogar ein Fingerabdrucklaser ist eingebaut, womit man das Gerät perfekt vor dem Eingriff Fremder schützen kann. Erfreulich ist auch der matte, mit 1.280 mal 800 Pixel durchschnittlich angesetzte Bildschirm. Da dieser mit einer Helligkeit von bis zu 400 cd/m2 leuchten kann, besteht keine Gefahr von Spiegelung.
Deutliche Abzüge aber gibt es für das Fujitsu Stylistic Q550 in puncto Prozessor. Der 1,5 GHz Atom-Prozessor der Z-Serie. Denn dieser versagt dem Nutzer jegliche Leistung, die Spaß an dem Gerät zur Folge hätte. 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und die 32 Gigabyte SSD-Festplatte legen die Grundsteine für ein schnelles Gerät, der Prozessor stoppt es allerdings an allen Ecken und Enden. So ruckelt selbst die Navigation von Windows 7, Filme und Videos spielt das Tablet nicht zufriedenstellend ab. Massive Probleme ergeben sich auch bei der Bedienung per Berührung, welche nicht optimal eingestellt ist. Der beiliegende Stift sollte genutzt werden.
Windows 7 ist ebenfalls nicht wirklich flüssig integriert. Die Ersteinrichtung dauert sehr lange, das darauf folgende Update auf Service Pack 1 ebenfalls. Das Fujitsu Stylistic Q550 ist damit maximal für Windows-lastige Netzwerke geeignet, womit die Integration erleichtert wird. Sollte Fujitsu allerdings noch einmal Hand anlegen und Verbesserungen einbauen, so könnte das Gerät für jedermann eine geeignete Alternative sein.
![]() | Fujitsu Stylistic Q550 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (Intel Atom Z670, 1,5GHz, 2GB RAM, 30GB SSD, Intel 600, Win 7 Pro) 3.2 von 5 Sternen bei 6 Kundenbewertungen | ||
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Platz 31: Odys Xpress
Vor dem Hintergrund des unglaublich günstigen Preises, kann diesen Platz das Odys Xpress erkämpfen. Trotz der eher billigen Qualität überrascht das Tablet mit vielen Anschlussmöglichkeiten und einem soliden Cortex A8-Prozessor. Die Bedienung läuft sehr flüssig. Selbst HD-Videos werden in guter Qualität ruckelfrei abgespielt. Abzüge gibt es allerdings bei der schlechten Tonqualität und dem sehr kleinen Speicher mit nur 4 GB. Dieser lässt sich allerdings noch über MicroSD-Karte erweitern. Für Sparfüchse ist das Odys Xpress allerdings eine echte Empfehlung.
![]() | Odys Xpress 20,3 cm (8 Zoll) Tablet-PC (LED-Touchscreen, 1,2GHz, 4GB Flash-Speicher, Wifi, HDMI, 3G, USB 2.0, Android 2.3) schwarz 4.0 von 5 Sternen bei 126 Kundenbewertungen | ||
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Platz 32: Asus EeeSlater EP121
Natürlich ist das Asus EeeSlater EP121 nicht schlecht und kann mit einer enormen Power bei 4GB RAM und einem Intel Core i5-Prozessor enorm viel Leistung bringen. Der Test allerdings führte zutage, dass das Betriebssystem Windows 7 für ein so gut ausgelegtes Tablet eher schlecht geeignet ist. Viele unbrauchbare Funktionen, eine geringe Akkuleistung und der Verzicht auf UMTS haben das Tablet für unterwegs praktisch ungeeignet. Hier sollte Asus noch einmal gehörig nachbessern.
![]() | Asus EeeSlate EP121-1A013M 30,1 cm (12,1 Zoll) Tablet-PC (Intel Core i5 470UM, 1,3GHz, 4GB RAM, 64GB SSD, Intel GMA 4500 HD, Win7 HP) weiß 4.0 von 5 Sternen bei 59 Kundenbewertungen | ||
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Platz 33: Odys Space
Das Odys Space hat sich in unserem Test von zwei Seiten gezeigt. Eine schlechte Verarbeitung aus billigem Plastik und gebogener Rückseite, wodurch die Arbeit auf einer glatten Fläche erschwert wird, trifft auf den soliden Umgang mit Android 2.2. Die Bedienung gestaltet sich einfach, simpel und wird vom Gerät selbst stark umgesetzt. Der mit 800 Mhz nur sehr kleine Prozessor und bei 512 Megabyte geringe RAM Speicher machen das Tablet in einigen Teilen recht langsam. Zu unserer Überraschung war die Navigation dennoch sehr flüssig und ohne Probleme zu meistern. Filme und Musik können abgespielt, Bilder sicher angezeigt werden. Die 2 Megapixel Kamera auf der Rückseite macht keine berauschenden, aber akzeptable Bilder.
Interessant sind die Anschlussmöglichkeiten beim Odys Space. Die nur 4 Gigabyte Speicherkapazität lassen sich um bis zu 32 Gigabyte per Micro-SD-Karte aufstocken. Micro-USB und Klinke-Anschluss sind ebenfalls vorhanden. Eine Internetverbindung kann über WLAN und 3G erfolgen. Eine entsprechende SIM-Karte ist im SIM-Karten-Slot einzulegen. Ein ganz besonderes Schmankerl ist die Möglichkeit, mit dem Odys Space auch zu telefonieren und SMS zu verschicken. Diese Features bieten nur wenige Tablets, das Axdia-Gerät ist wohl die Ausnahme. Im Test war auch das kein Problem. Bei abgeschwächter Ausstattung und ausbaufähiger Verarbeitung ist das Odys Space insgesamt recht gut gelungen und für den günstigen Preis besonders als Einsteigertablet geeignet. Mit der großen Konkurrenz aus Asien und den USA kann das Odys Space allerdings nicht mithalten.
![]() | Odys Space 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (Touchscreen, 800MHz, 4GB Flash-Speicher, Telefonie, GPS, UMTS (3G), Wifi, Bluetooth, Android 2.x) schwarz 4.2 von 5 Sternen bei 184 Kundenbewertungen | ||
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Platz 34: Archos 7 Home Tablet
Das Archos 7 Home Tablet ist aktuell eines der günstigsten Tablets, die auf dem Markt sind. Doch mit rund 100 Euro wird den Kunden ein kleines Gerät geboten, womit das Abspielen von Filmen und Musik problemlos klappt. Android 2.1 reicht aus, um das Archos 7 Home Tablet angemessen zu unterstützen. Abzüge gibt es besonders in der Bedienbarkeit des restriktiven Touchscreens. Viele kleine Facetten und Tücken machen das Tablet zu einem nicht berauschenden, für den Preis aber völlig akzeptablen Tablet-PC.
![]() | Archos 7 Home Tablet V2 8GB (17,8 cm (7 Zoll) Touchscreen TFT-Display, Android 2.1, Wifi) schwarz 3.4 von 5 Sternen bei 98 Kundenbewertungen | ||
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Platz 35: Pearl Touchlet X2G
Eher mittelmäßig hat sich das Pearl Touchlet X2G im Test präsentiert. Neben einer durchschnittlichen Hardware-Ausstattung mit 800 MHz-Prozessor und einem Arbeitsspeicher von nur 256 Megabyte bietet das Touchlet X2G eine 2 Megapixel-Kamera, mit der sogar die Webcamunterhaltung nicht problemlos funktionierte. Kritikwürdig ist auch das Design. Mit vier Tasten und einem Steuerkreuz wirkt das Tablet eher wie ein alter Schwarz-Weiß-Kalender ohne Touchscreen-Funktion. Allerdings ist die übrige Verarbeitung stark umgesetzt. Die gummierte Kunststoffrückseite macht das Tablet sehr wertig.
Pluspunkte kann das Pearl Touchlet X2G besonders in Sachen Bedienung herausschlagen. Zwar wurde nur ein resistiver Touchscreen eingebaut, der darüber hinaus keine Multi-Touch-Möglichkeiten besitzt, doch funktioniert die Bedienung per Stift soweit sicher. Nach kurzen Ladezeiten ist die Navigationen durch entsprechende Menüs kein Problem. Mit Android 2.2 Froyo kommt das Pearl-Tablet erstklassig klar. Schade ist der fehlende Android Market. Zwei zusätzliche Stores für kostenpflichtige und kostenlose Apps ersetzen diesen aber zum Teil. Für Einsteiger ist das Pearl Touchlet X2G deshalb sehr geeignet.
Einen riesigen Vorteil gegenüber der Konkurrenz hat das Pearl Touchlet X2G allerdings in Sachen GPS-Empfang und Navigation. Die im Lieferpaket beiliegende Navigations-CD ist über den Computer und eine micro-SD-Karte auf das Tablet zu bringen und verführt dort erstklassige Dienste. Im Auto und unterwegs ist das Touchlet X2G deshalb sehr empfehlenswert. Die Abstimmung des Tablets auf die Navigations-Funktion ist besser gelungen, als bei vielen anderen Geräten. Gleichzeitig kostet das Tablet nicht mehr, als ein durchschnittliches Navigationssystem. Insofern eine lohnenswerte Investition.
![]() | Touchlet Tablet-PC X2G mit GPS, WLAN, Bluetooth 3.1 von 5 Sternen bei 7 Kundenbewertungen | ||
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Platz 36: Toshiba AT200
Wenig überzeugen konnte uns im Tablet-Test das Toshiba AT200. Trotz des hohen Standes, welchen Toshiba im Tablet-Bereich mittlerweile vertritt, scheint das AT200 noch nicht ganz ausgereift zu sein. Großartige Hardware-Eigenschaften wie ein 1,2 GHz Prozessor aus dem Hause Texas Instruments und 1 Gigabyte Arbeitsspeicher könnten dem Tablet zwar eine unvergleichliche Schnelligkeit in der Navigation verleihen, sorgen in der Praxis aber eher für eine sehr lahme Performance.
Ein eher gewöhnungsbedürftiges Bild zeigte sich auch in Sachen Design, Optik und Verarbeitung. Zwar wurde das nur 7,7 Millimeter dicke Tablet insofern gelungen gestaltet, als dass das Gewicht von nur 535 Gramm für ein 10,1 Zoll-Tablet überwältigend gering ist. Doch besteht die Rückseite aus gebürstetem Aluminium, welches man durchdrücken kann. Dadurch entstehen auf dem aus Gorilla-Glas bestehenden Display weiße Wellen. In Sachen Verarbeitung gibt es darüber hinaus hohe Spaltmaßabstände, die einfach zu vermeiden gewesen wären. Die nicht voll abgerundeten Ecken bohren sich in die Hände, das Handling des Gerätes ist dementsprechend unangenehm.
Vorinstallierte Programme heben zwar den Eindruck, da beispielsweise mit dem FileManager und der App zum Downloaden von Filmen und Spielen vieles anzufangen ist. Aber auch dort ist immer wieder der negative Einfluss von Android 3.2.1 Honeycomb zu sehen. Das Toshiba AT200 kommt mit dem Betriebssystem weitgehend nicht problemlos zurecht. Das bereits angekündigte Update auf Android 4.0 ist dringend notwendig.
![]() | Toshiba AT200-101 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (ARM Dual-Core A9 4430, 1,2GHz, 1GB RAM, 16GB Flash, PowerVR SGX540, Android 3.2) 3.8 von 5 Sternen bei 8 Kundenbewertungen | ||
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Platz 37: Nexoc Pad7
Im Tablet-PC-Test konnte das Nexoc Pad7 nicht überzeugen. Das Design ist undurchdacht, sodass das gesamte Gerät wie ein einziger Klotz wirkt. Dies unterstützt das enorme Gewicht von satten 1.000 Gramm. Für ein 7 Zoll-Tablet ist dies ein absoluter Spitzenwert, der bei längerem Halten die Arme müde macht. Mit 16 Millimetern Dicke ist das Nexoc Pad7 sicherlich kein handliches und schönes Stück. Der optisch schlechte Eindruck setzt sich leider in der Ausstattung fort. 4 Gigabyte Speicherkapazität sind in der Preisregion zwar noch im Durchschnitt, doch kann der Prozessor lediglich eine Taktfrequenz von 540 Mhz an den Tag legen, was offensichtlich zu wenig ist. 256 Megabyte Arbeitsspeicher sorgen dafür, dass das Tablet mit wenigen im Hintergrund geöffneten Programmen langsam und träge wird. Abhilfe schafft hier ein individuell zu installierender Task Manager, mit dem sich die geöffneten Programme schließen lassen.
Nexoc hat als Betriebssystem die veraltete Android-Version Android 1.5 gewählt. Selbst damit kann das Tablet nicht sicher umgehen. Die Navigation ist stockend und es macht wenig Spaß, außerhalb des Internets Einstellungen vorzunehmen und Apps zu öffnen. Obwohl die Auswahl an Apps sowieso eher bescheiden ist. Das Fehlen des Android Markets macht es schwer, für alle Situationen die passenden Programme zu finden. Positiv allerdings ist das Abspielen von Filmen und Musik. Dies gelingt reibungslos, auch über die einzusetzende SD-Karte.
Am Ende des Tests wollte ein Redaktionsmitglied das Nexoc Pad7 unbedingt mit nach Hause nehmen. Mit der Begründung, es gäbe als Internet Tablet für die eigenen vier Wände ein gutes Gerät ab, welches zu einem erschwinglichen Preis zu haben sei. Dies können wir vollkommen unterstützen. Mit 6,5 Stunden Akkulaufzeit und einer reibungslosen Navigation durch das World Wide Web ist das Nexoc Pad7 sehr interessant für den Heimgebrauch.
![]() | Nexoc PAD7 17,8 cm (7) Mobile Internet Pad 4GB/WLAN 2.9 von 5 Sternen bei 18 Kundenbewertungen | ||
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Platz 38: Jay-Tech Jay-PC Tablet
Ein echter Graus war im Tablet-PC Test das Jay-Tech Jay-PC Tablet. Das Gerät wirkt durch die Dicke von 13 Millimeter und dem Homebutton von weitem wie ein kleineres iPad, besitzt allerdings von Nahem betrachtet keinerlei Eleganz und Stil. Der dicke Rahmen macht das eigentlich mit sieben Zoll recht kleine Gerät dennoch zu einem ordentlichen Klotz, den man dank eines Gewichtes von 405 Gramm zwar gut in der Hand halten kann, der aber kein wertiges Gefühl mit sich bringt. Der Bildschirm ist mit einer Auflösung von 800 mal 480 Pixel und einer extremen Spiegelung sowie der Helligkeit von nur 166,5 cd/m2 nicht konkurrenzfähig. Dank des resistiven Touchscreens sind die Druckpunkte sehr unpräzise. Nach kurzer Zeit macht die Bedienung nur wenig Spaß.
Ähnlich ernüchternd fällt auch unser Urteil über die Hardware im Jay-Tech Jay-PC Tablet-Test aus. Ein Prozessor mit lediglich 300 Megahertz und nur 128 Megabyte RAM sind einfach zu wenig. Dies wird zu jeder Zeit der Bedienung deutlich und lässt uns von den aktuellen Tablets träumen. Die Performance ist schlecht, ebenso wie der eine Gigabyte, der uns als Speicherplatz zur Verfügung stand. Laut Hersteller sind zwei Gigabyte vorhanden, allerdings scheint einer für Android 1.6 und vorinstallierte Programme abgezwackt worden zu sein. Die beigelegte 8 Gigabyte micro-SD-Karte schafft Abhilfe. Bis zu 16 Gigabyte können per microSD-Karte noch hinzugefügt werden.
Multimedia-Dateien können nur in bestimmten Formaten abgespielt werden. Darüber hinaus werden beispielsweise hochauflösende Videos nicht stabil angezeigt. Der Zugang zum Android Market bleibt verwehrt, dafür kann der Nutzer einen neuen App Store nutzen, in dem die Programme aber wenig Vertrauen erwecken. Alles in allem können wir das Jay-Tech Jay-PC Tablet nicht empfehlen.
![]() | Jay-Tech Jay-PC Tablet 17,78 cm (7 Zoll) Touchscreen (PID7901) + 8GB microSD 3.0 von 5 Sternen bei 14 Kundenbewertungen | ||
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Suchbegriffe:
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3.7 von 5 Sternen bei 17 Kundenbewertungen




4.8 von 5 Sternen bei 13 Kundenbewertungen
4.3 von 5 Sternen bei 42 Kundenbewertungen








von 5 Sternen bei Kundenbewertungen


3.2 von 5 Sternen bei 5 Kundenbewertungen



















